Archive for April, 2013

Jon Hammond Band annual Musikmesse Warm Up Party 2013 Blues

April 27, 2013

Jon Hammond Band annual Musikmesse Warm Up Party 2013 Blues

WATCH THE VIDEO HERE: http://ia601702.us.archive.org/6/items/JonHammondJonHammondBandannualMusikmesseWarmUpParty2013Blues/MusikmesseWarmUpParty2013Blues.mov

http://archive.org/details/JonHammondJonHammondBandannualMusikmesseWarmUpParty2013Blues/

Youtube http://www.youtube.com/watch?v=zQBZ1N-xq9Y

http://youtu.be/zQBZ1N-xq9Y

This video is about Musikmesse Warm Up Party 2013 Blues
MY HOME AWAY FROM HOME
Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse
Nomen est omen. Der Mann heißt Hammond und spielt eine Hammond. Der Organist aus New York freut sich auf Frankfurt und lädt zur Musikmesse Warm Up Party am 9.4. in den Jazzkeller ein.
JOURNAL FRANKFURT: Was war für Sie zuerst da – die Frankfurter Musikmesse oder Auftritte im Jazzkeller?
Jon Hammond: Die Musikmesse. Ich kam 1987 zum ersten Mal nach Frankfurt, zusammen mit Joe Berger, der auf der Messe für Engl Amplifiers spielte. Wir flogen mit der Lufthansa ein und teilten uns ein Zimmer im berühmten Prinz Otto Hotel am Hauptbahnhof. Schon in der ersten Nacht stellte mir Joe den großen John Entwistle, den Bassisten von The Who vor. Es wurde eine lange Nacht, in der wir Cognac tranken und Erdnüsse knabberten in eiern Suite des Marriott Hotels. Ich habe Joe bei einer Session mit John und Ringo Starrs Sohn Zak Starkey im Dorian Grey Club gefilmt bei einer Soundcheck Party. In den ersten paar Jahren spielte ich nicht oft live weil ich noch keine transportierbare Hammond Orgel hatte vor 1991 als ich den Prototyp einer XB-2 Hammond Orgel bekam mit der ich dann um die Welt reiste. Hauptsächliche dokumenierte ich aber die Messe für meine Cable TV Show in New York, die inzwischen im 29. Jahr als The Jon Hammond Show — Music, Travel and Soft News präsentiert. Die harten Nachrichten überlasse ich CNN und den großen Networks (lacht). Vom ersten Jahr an fühlten wir uns der Musikmesse eng verbunden, haben seitdem eine tolle Zeit hier, kommen jedes Jahr wieder bis wir kleine, alte Männer sind.

Das Jazzkeller-Konzert am Vorabend der Musikmesse ist zu einer netten Tradition geworden – wie kam es dazu, was bedeutet es Ihnen und wir werden Sie dieses Jahr diesen Abend im Jazzkeller zelebrieren?
Ab 1991 lernte ich mehr und mehr Musikmesse-Menschen kennen und die mich und auch einiges von meiner Musik. Einige von ihnen ermunterten mich, doch auch für Auftritte nach Deutschland zu kommen weil es hier doch ein Interesse an Hammond-Orgel-Groove-Music gab. Mit der schon erwähnten, kleinen, kompakten aber sehr kraftvollen Orgel war das alles möglich. Zudem machte ich in New York gerade eine schwere Zeit durch, mein Vater war gestorben und ich hatte das Gefühl, einige Veränderungen könnten meinem Leben gut tun. Also kam ich nach Frankfurt mit meiner XB-2, allerdings mit einem Rückflugticket falls etwas schief gehen würde. Ich rief viele Musiker an, ließ sie wissen, ich bin jetzt da, lasst uns zusammen spielen. Das war für mich der Anfang einer langen, sehr speziellen Beziehung, vor allem zum Frankfurter Publikum nach ersten kleinen erfolgen im Jazzkeller und einer kurzen Auftritt im Hessen Report im Fernsehen. Beatrix Rief verdanke ich dieses “lucky light on me”, eine tolle Erfahrung. Seitdem nenne ich Frankfurt “My Good Luck City” und im Jazzkeller begann auch alles für mich als Musiker. Deshalb liegt mir der Club auch so nah am Herzen, deshalb hatte ich auch die Idee, meine “Musikmesse Warm Up Party” dort zu realisieren, immer in der Nacht bevor die Messe startet was zu einer schönen Tradition wurde. Im ersten Jahr, in dem ich dann auch ein wenig Sponsoring von Philip Morris bekam, konnte ich damit einige Flugtickets für befreundete Musik bezahlen. Darüber war ich sehr glücklich. Dabei rauche ich selbst gar nicht.

Wie würden Sie Ihr persönliches Verhältnis zu Deutschland und Frankfurt beschrieben?
Lassen Sie es mich so sagen: ich liebe Frankfurt und die Frankfurter waren immer gut zu mir in all den Jahren. Ich könnte ein ganzes Buch über die Zeit schreiben, in der ich in Bornheim wohnte und Nacht für Nacht in der alten Jazzkneipe in der Berliner Straße auftrat. Das war der Treffpunkt, wo auch die Musiker der HR Bigband hinkamen und es gab eine generöse Chefin in der kleinen Kneipe. Auch Regine Dobberschütz und Eugen Hahn im Jazzkeller waren wahre Jazzengel für mich, die mir so vieles ermöglichten in der Zeit. Wir konnten auch in den Studios von AFN Radio spielen, waren die einzigen Musiker, die das – mit einer Sondergenehmigung des US Militärs – durften. Für ein wenig Promotion für die Musikmesse. Wir nannten das Programm für die AFN “Profile TV “-Show “Sound Police”. Wir hatten viel Spaß. Kein Wunder also, dass ich Frankfurt als my home away from home begreife und ich mich jedes Mal wieder freue zur Musikmesse zu reisen, in diesem Jahr übrigens zum 27. Mal in Folge. Und ich bin diesmal besonders aufgeregt, heim nach Frankfurt zu kommen weil ich gerade 60 Jahre alt geworden bin.

Wer wird in diesem Jahr zum Gelingen des Konzertes mit teils komponierter, teils improvisierter Musik, so nehme ich an, beitragen und was für einen Sound wird die Band präsentieren?
Ich habe etwa 90% der Kompositionen geschrieben, die wir spielen werden. Es ist die Musik, die man auch in meiner New Yorker TV-Show hören kann und die mich mehrmals um die Welt getragen hat. Meinen Stil nenne ich “Swinging Funky Jazz and Blues” und featurert die ganz wunderbaren Solisten in meine Band: Tony Lakatos, den großen ungarischen Tenorsaxophonisten, der auch Mitglied in der hr Bigband ist, dann meinen alten Freund Totó Giovanni Gulinoo, diesen tollen Schlagzeuger, der schon für fast alle Großen der Szene getrommelt hat. Ich liebe diese Jungs. Als Gitarrist ist mein alten Freund und Kollege Joe Berger dabei, den man auch als The Berger-Meister kennt. Auf diese Formation bin ich wirklich stolz.

Werden Sie im Jazzkeller wieder eine Hammond Orgel spielen?
Ja, sicher, das neueste Modell, eine Sk1, die exakt so klingt wie die legendäre B3. Ich liebe sie. Und sie wiegt nur noch sieben Kilo (Anm. des Autors: Das Original, ein echtes Möbel mit viel Holz, mussten immer zwei Menschen mit viel Muskelkraft die Treppen rauf und runter hieven), ein deutliches Indiz, dass wir in der Zukunft angekommen sind. Da stecken viele Jahre Forschung und Entwicklung drin, auch Bühnenerprobungen. Ich ziehe den Hut vor den Ingenieuren von Suzuki, ein unverwüstliches Instrument erschaffen zu haben. Und das unterziehe ich jetzt einen echten Härttest (lacht).
27. März 2013 Interview: Detlef Kinsler
Web: www.jazzkeller.com /www.jonhammondband.com

 — with Tony LakatosJoe BergerTotó Giovanni Gulino,Pmauriat AlbestJon Hammond Band and P Mauriat HQ at Jazzkeller

Youtube http://www.youtube.com/watch?v=FdUhD8wN3Vo

No X-Cess Baggage Blues Musikmesse Warm Up Party 2013

This video is about No X-Cess Baggage Blues Musikmesse Warm Up Party 2013
Original Blues Shuffle Composition “No X-Cess Baggage Blues” by Jon Hammond ©JH INTL at Jon’s annual Musikmesse Warm Up Party
Jon Hammond Band:
Tony Lakatos tenor sax
Totó Giovanni Gulino drums
Joe Berger guitar
Jon Hammond organ
Special thanks Thomas Eich TecAmp / THC Amplification – Jazzkeller Frankfurt Team
Tony plays P.Mauriat Saxophones
Joe Berger plays custom JJ Guitar
Jon Hammond is playing the Sk1 Hammond organ
Interview by Detlef Kinsler – Journal Frankfurt
http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/My-home-away-from-home-Jon-Hammond-zum-27-Mal-auf-der-Musikmesse-18308.html?src=funkyjazz&id&rewrite_titel
Kultur
JOURNAL FRANKFURT
Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse
Nomen est omen. Der Mann heißt Hammond und spielt eine Hammond. Der Organist aus New York freut sich auf Frankfurt und lädt zur Musikmesse Warm Up Party am 9.4. in den Jazzkeller ein.
JOURNAL FRANKFURT: Was war für Sie zuerst da – die Frankfurter Musikmesse oder Auftritte im Jazzkeller?
Jon Hammond: Die Musikmesse. Ich kam 1987 zum ersten Mal nach Frankfurt, zusammen mit Joe Berger, der auf der Messe für Engl Amplifiers spielte. Wir flogen mit der Lufthansa ein und teilten uns ein Zimmer im berühmten Prinz Otto Hotel am Hauptbahnhof. Schon in der ersten Nacht stellte mir Joe den großen John Entwistle, den Bassisten von The Who vor. Es wurde eine lange Nacht, in der wir Cognac tranken und Erdnüsse knabberten in eiern Suite des Marriott Hotels. Ich habe Joe bei einer Session mit John und Ringo Starrs Sohn Zak Starkey im Dorian Grey Club gefilmt bei einer Soundcheck Party. In den ersten paar Jahren spielte ich nicht oft live weil ich noch keine transportierbare Hammond Orgel hatte vor 1991 als ich den Prototyp einer XB-2 Hammond Orgel bekam mit der ich dann um die Welt reiste. Hauptsächliche dokumenierte ich aber die Messe für meine Cable TV Show in New York, die inzwischen im 29. Jahr als The Jon Hammond Show — Music, Travel and Soft News präsentiert. Die harten Nachrichten überlasse ich CNN und den großen Networks (lacht). Vom ersten Jahr an fühlten wir uns der Musikmesse eng verbunden, haben seitdem eine tolle Zeit hier, kommen jedes Jahr wieder bis wir kleine, alte Männer sind.

Das Jazzkeller-Konzert am Vorabend der Musikmesse ist zu einer netten Tradition geworden – wie kam es dazu, was bedeutet es Ihnen und wir werden Sie dieses Jahr diesen Abend im Jazzkeller zelebrieren?
Ab 1991 lernte ich mehr und mehr Musikmesse-Menschen kennen und die mich und auch einiges von meiner Musik. Einige von ihnen ermunterten mich, doch auch für Auftritte nach Deutschland zu kommen weil es hier doch ein Interesse an Hammond-Orgel-Groove-Music gab. Mit der schon erwähnten, kleinen, kompakten aber sehr kraftvollen Orgel war das alles möglich. Zudem machte ich in New York…
27. März 2013 Interview: Detlef Kinsler
http://www.jonhammondband.com

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2013 ASCAP I Create Music Expo 1st Day kicking it off in Hollywood California Jon Hammond HammondCast Weblog

April 19, 2013

2013 ASCAP I Create Music Expo 1st Day kicking it off in Hollywood California Jon Hammond HammondCast Weblog

8th annual ASCAP Expo – Jon’s been to 7 out of 8, not bad!

First event: ASCAP General Membership Meeting

Paul William President of ASCAP Tweeting at beginning of his speech – not bad for an old-timer Paul! Jon Hammond *Member ASCAP at General Membership Meeting Hollywood CA

— with Paul William Music at Loews Hollywood Hotel

Paul Williams ASCAP President – Composer/Musician/Actor

– 2013 General Membership Meeting opener – Jon Hammond Member ASCAP Kicking off 2013 ASCAP Expo Hollywood CA – 10 pictures, encouraging news from Paul Williams and the Youtube people – Hollywood California — with Paul William Music at 2013 ASCAP EXPO

*note: (Jon Hammond) just came back from Germany — Jeff Guilford of JJ Guitars in the haus/house – Marcel Wolf at Audio Board – Bürgermeisterin der Stadt Hofheim Gisela Stang in the audience with Christian Matz – dankeschön for joining us! 18th consecutive year – Jon

Photos taken by the great Rock photographer Andreas Meer – Jon Hammond Band’s annual Musikmesse-Session at Jazzkeller-Hofheim, dankeschön Andreas! Jon — with Jeff Guilford, Gisela Stang, Marcel Wolf and Christian Matz at Jazzkeller Hofheim

Thanks / Dankeschön for coming everybody! 18th consecutive year

Gisela Stang As you can see: we really enjoyed the music and we had fun !
20 hours ago

Jeff Guilford It was a great evening. Wonderful people and great music from my proud friends. Thanks, Jeff

— wir sehen uns next: 14 Mrz. 2014 – Jon
L to R: Joe Berger guitar, Peter Klohmann tenor sax, Totó Giovanni Gulino drums / schlagzeug, Jon Hammond organ/orgel
Photos taken by the great Rock photographer Andreas Meer – Jon Hammond Band’s annual Musikmesse-Session at Jazzkeller-Hofheim, dankeschön Andreas! Jon — with Joe Berger, Peter Klohmann, Jon Hammond Band, Totó Giovanni Gulino and Jon Hammond Organ Group at Jazzkeller Hofheim

ASCAP Board of Directors – PUBLISHERS — Jon Hammond Member ASCAP Kicking off 2013 ASCAP Expo Hollywood CA – 10 pictures, encouraging news from Paul Williams and the Youtube people – Hollywood California

— with American Society of Composers, Authors & Publishers (ASCAP) at 2013 ASCAP EXPO

In Memory of ASCAP Composer Hal David — Jon Hammond Kicking off 2013 ASCAP Expo Hollywood CA – 10 pictures, encouraging news from Paul Williams and the Youtube people – Hollywood California

— Hal David at 2013 ASCAP EXPO

Copyright Act Reform — Jon Hammond Kicking off 2013 ASCAP Expo Hollywood CA – 10 pictures, encouraging news from Paul Williams and the Youtube people – Hollywood California

— Judy Chu for Congress and Howard Coble at 2013 ASCAP EXPO

Country Western Song Critique(s) — Jon Hammond Kicking off 2013 ASCAP Expo Hollywood CA – 10 pictures, encouraging news from Paul Williams and the Youtube people

– Hollywood California — with American Society of Composers, Authors & Publishers (ASCAP)

Hollywood California — 2013 ASCAP I Create Music Day 1 – Opening Networking Reception – Musicians & Songwriters love an open bar…and hors d’oeuvres!

Jon Hammond — with Lauren Iossa at 2013 ASCAP EXPO

“Fam” at Opening Networking Reception

Watching Katy Perry right now who doesn’t allow photos – but Peter Frampton had no problem! (and I dig his music and him better anyhow to tell you the truth folks) – it was a great session Peter!

– Jon Hammond — with Peter Frampton at 2013 ASCAP EXPO

Randy Grimmett Exec. V.P. ASCAP Membership is speaking with Cameron Strang

– CEO/Chairman of Warner/Cappell Music Publishing at 2013 ASCAP Expo – Jon Hammond Hollywood California

*flashback to just a few nights ago: Jon Hammond at the organ

— Photos taken by the great Rock photographer Andreas Meer – Jon Hammond Band’s annual Musikmesse-Session at Jazzkeller-Hofheim, dankeschön Andreas! Jon — at Jazzkeller Hofheim

Hollywood California — Legendary Singer Songwriter Judy Collins closed out the 1st day of 2013 ASCAP I Create Music Expo – singing and signing (autographs)

– Jon Hammond
Judy’s Wiki http://en.wikipedia.org/wiki/Judy_Collins
Judith Marjorie Collins
Born May 1, 1939 (age 73)
Origin Seattle, Washington,
United States
Genres Rock and roll, Pop, Folk
Occupations Singer, songwriter, musician, actress
Instruments Vocals, piano, guitar
Years active 1959–present
Labels Elektra Records
Geffen/MCA Records
Mesa Bluemoon/Rhino/Atlantic Records
Wildflower Records
Associated acts Leonard Cohen
Bob Dylan
Ian Tyson
Joni Mitchell
Joan Baez
Judith Marjorie “Judy” Collins (born May 1, 1939) is an American singer and songwriter known for her eclectic tastes in the material she records (which has included folk, show tunes, pop, rock and roll and standards) and for her social activism. She is an alumna of MacMurray College, Jacksonville, Illinois.
Musical career
Collins was born in Seattle, Washington, where she spent the first ten years of her life. Her father took a job in Denver in 1949, and the family moved to Colorado. Collins studied classical piano with Antonia Brico, making her public debut at age 13, performing Mozart’s Concerto for Two Pianos. Brico took a dim view, both then and later, of Collins’s developing interest in folk music, which led her to the difficult decision to discontinue her piano lessons. Years later, when Collins had become internationally known through her music, she invited Brico to one of her concerts in Denver. When they met after the performance, Brico took both of Collins’ hands in hers, looked wistfully at her fingers and said, “Little Judy—you really could have gone places.” Still later, Collins discovered that Brico herself had made a living when she was younger playing jazz and ragtime piano (Singing Lessons, pp. 71–72). She also had the fortune of meeting many musicians through her blind father, a Seattle radio program host.[1]
It was the music of Woody Guthrie and Pete Seeger, and the traditional songs of the folk revival of the early 1960s, however, that piqued Collins’ interest and awoke in her a love of lyrics. Three years after her debut as a piano prodigy, she was playing guitar. Her music became popular at the University of Connecticut, where her husband taught. She performed at parties and for the campus radio station along with David Grisman and Tom Azarian.[2] She eventually made her way to Greenwich Village, New York City, where she busked and played in clubs until she signed with Elektra Records, a record label she was associated with for 35 years. In 1961, Collins released her first album, A Maid of Constant Sorrow, at the age of 22.[3]
At first she sang traditional folk songs or songs written by others — in particular the protest poets of the time, such as Tom Paxton, Phil Ochs, and Bob Dylan. She recorded her own versions of important songs from the period, such as Dylan’s “Mr. Tambourine Man” and Pete Seeger’s “Turn, Turn, Turn”. Collins was also instrumental in bringing little-known musicians to a wider public. For example, she recorded songs by Canadian poet Leonard Cohen, who became a close friend over the years. She also recorded songs by singer-songwriters such as Eric Andersen, Ian Tyson, Joni Mitchell, Randy Newman, Robin Williamson and Richard Fariña long before they gained national acclaim.[4] [5]
While Collins’ first few albums comprised straightforward guitar-based folk songs, with 1966’s In My Life, she began branching out and including work from such diverse sources as The Beatles, Leonard Cohen, Jacques Brel, and Kurt Weill.[5] Mark Abramson produced and Joshua Rifkin arranged the album, adding lush orchestration to many of the numbers. The album was regarded as a major departure for a folk artist and set the course for Collins’ subsequent work over the next decade.[6]
With her 1967 album Wildflowers, also produced by Mark Abramson and arranged by Rifkin, Collins began to record her own compositions, beginning with “Since You’ve Asked”. The album also provided Collins with a major hit, and a Grammy award, in Mitchell’s “Both Sides, Now”, which reached Number 8 on the Billboard Hot 100.[7]
Collins’ 1968 album, Who Knows Where the Time Goes, was produced by David Anderle and featured back-up guitar by Stephen Stills (of Crosby, Stills & Nash), with whom she was romantically involved at the time. (She was the inspiration for Stills’s CSN classic “Suite: Judy Blue Eyes”). Time Goes had a mellow country sound, and included Ian Tyson’s “Someday Soon” and the title track written by the UK singer-songwriter Sandy Denny. The album also featured Collins’ composition “My Father” and one of the first covers of Leonard Cohen’s “Bird on the Wire”.[8]
By the 1970s Collins had a solid reputation as an art song singer and folksinger and had begun to stand out for her own compositions. She was also known for her broad range of material: her songs from this period include the traditional Christian hymn “Amazing Grace”, the Stephen Sondheim Broadway ballad “Send in the Clowns” (both of which were top 20 hits as singles), a recording of Joan Baez’s “A Song for David”, and her own compositions, such as “Born to the Breed”.[9]
In the 1970s Collins guest starred on The Muppet Show,[10] where she sang “Leather-Winged Bat”, “I Know An Old Lady who Swallowed a Fly”, “Do Re Mi” and “Send in the Clowns”. She also appeared several times on Sesame Street, where she performed “Fishermen’s Song” with a chorus of Anything Muppet fishermen, sang a trio with Biff and Sully using the word “yes”, and even starred in a modern musical fairy tale skit called “The Sad Princess”.[11]
She sang the theme song of the Rankin-Bass TV movie The Wind in the Willows.[12]

Judy Collins at the Miami Book Fair International of 1987
In more recent years Collins has taken to writing, producing a memoir, Trust Your Heart, in 1987, and a novel, Shameless. A more recent memoir, Sanity and Grace, tells of her son Clark’s death in January 1992. With help from her manager Katherine DePaul she started Wildflower Records. Though her record sales are not what they once were, she still records and tours in the U.S., Europe, Australia, and New Zealand. She performed at President Bill Clinton’s first inauguration in 1993, singing “Amazing Grace” and “Chelsea Morning”. (The Clintons have stated that they named their daughter, Chelsea, after Collins’ recording of the song.) In 2006, she sang “This Little Light of Mine” in a commercial for Eliot Spitzer.[13]
In 2008 she oversaw an album featuring artists ranging from Dolly Parton and Joan Baez to Rufus Wainwright and Chrissie Hynde covering her compositions; she also released a collection of The Beatles covers, and she received an honorary doctorate from Pratt Institute on May 18 of that year. In 2010, Collins sang “The Weight of the World” at the Newport Folk Festival, a song by Amy Speace.[14]
Collins joined the 10th annual Independent Music Awards judging panel to assist independent musicians’ careers.[15][16] She was also a judge for the 7th and 9th Independent Music Awards.[17]
In July 2012, Collins appeared as a guest artist on the Australian SBS television show RocKwiz.[18]
[edit]Activism

Like many other folk singers of her generation, Collins was drawn to social activism. Her political idealism also led her to compose a ballad entitled “Che” in honor of the 1960s Marxist icon Che Guevara.[19]
Collins sympathized with the Yippie movement, and was friendly with its leaders, Abbie Hoffman and Jerry Rubin. On March 17, 1968, she attended Hoffman’s press conference at the Americana Hotel in New York to announce the party’s formation. In 1969, she testified in Chicago in support of the Chicago Seven; during her testimony, she began singing Pete Seeger’s “Where Have All the Flowers Gone?”, and was admonished by prosecutor Tom Foran and judge Julius Hoffman.[20]
She is currently a representative for UNICEF and campaigns on behalf of the abolition of landmines.[21][22]
[edit]Personal life

Collins contracted polio at the age of eleven and spent two months in hospital in isolation.[23]
Collins has been married twice. Her first marriage in 1958 to Peter Taylor produced her only child, Clark C. Taylor. The marriage ended in divorce in 1965.[24]
In 1962, shortly after her debut at Carnegie Hall, Collins was diagnosed with tuberculosis and spent six months recuperating in a sanatorium.[25]
Collins later admitted suffering from bulimia after she had quit smoking in the 1970s. “I went straight from the cigarettes into an eating disorder”, she told People magazine in 1992. “I started throwing up. I didn’t know anything about bulimia, certainly not that it is an addiction or that it would get worse. My feelings about myself, even though I had been able to give up smoking and lose 20 lbs., were of increasing despair.” She also talks at length, in Singing Lessons (pp. 172–190, 238–240), about her years of addiction to alcohol, the damage it did to her personal and musical life and how it contributed to her feelings of depression. She says that, although she tried other drugs in the 1960s, alcohol was always her primary drug of choice, just as it had been for her father. She entered a rehabilitation program in Pennsylvania in 1978, and she has maintained her sobriety ever since, even through such traumatic events as the suicide of her only child, Clark. In 1992, he committed suicide at age 33 after a long bout with clinical depression and substance abuse. Since his death, she has also become a strong advocate of suicide prevention.
In April 1996, she married designer and fellow activist Louis Nelson, whom she had been seeing since 1979. They live together in New York City.[26]
Her sister, Holly, was married to actor James Keach and they have a son, Kalen.[27]
[edit]Awards and recognition

Grammy Award, Best Folk Performance or Folk Recording, “Both Sides Now”, 1968
Stephen Sondheim won a Grammy Award for Song of the Year, “Send in the Clowns”, in 1975, it was believed, largely on the strength of Collins’ performance of the song on her album Judith[28]
Nominated with Jill Godmilow for an Academy Award for the documentary “Antonia: A Portrait of the Woman” (1975), about her classical piano instructor, conductor Antonia Brico.
Honorary Doctor of Fine Arts Degree from Pratt Institute, May 2009
[edit]Discography

Further information: Judy Collins discography
[edit]Charted singles

Year Song US Hot 100 US A.C. Album
1967 “Hard Lovin’ Loser” 97 – In My Life
1968 “Both Sides, Now” 8 3 Wildflowers
1969 “Someday Soon” 55 37 Who Knows Where the Time Goes
1969 “Chelsea Morning” 78 25 (single only)
1969 “Turn! Turn! Turn!/To Everything There Is A Season” 69 28 Recollections
1970 “Amazing Grace” 15 5 Whales & Nightingales
1971 “Open The Door (Song For Judith)” 90 23 Living
1973 “Cook With Honey” 32 10 True Stories and Other Dreams
1973 “Secret Gardens” 122 – True Stories and Other Dreams
1975 “Send In The Clowns” 36 8 Judith
1977 “Send In The Clowns” (re-release) 19 15 Judith
1979 “Hard Times For Lovers” 66 16 Hard Times for Lovers
1984 “Home Again” (duet with T. G. Sheppard) – 42 Home Again
1990 “Fires Of Eden” – 31 Fires Of Eden
[edit]Filmography

Baby’s Bedtime (1992)
Baby’s Morningtime (1992)
Junior (1994), playing the operator of a spa for pregnant women opposite Arnold Schwarzenegger
Christmas at the Biltmore Estate (1998)
A Town Has Turned to Dust (1998), telefilm based on a Rod Serling science-fiction story
The Best of Judy Collins (1999)
Intimate Portrait: Judy Collins (2000)
Judy Collins Live at Wolf Trap (2003)
Wildflower Festival (2003) (DVD with guest artists Eric Andersen, Arlo Guthrie, and Tom Rush)
Girls (TV, 2013), series 2, episode 8: “It’s Back”
[edit]Bibliography

Trust Your Heart (1987)
Amazing Grace (1991)
Shameless (1995)
Singing Lessons (1998)
Sanity and Grace: A Journey of Suicide, Survival and Strength (2003)
The Seven T’s : Finding Hope and Healing in the Wake of Tragedy (2007)
Sweet Judy Blue Eyes : my life in music (2011) ISBN 0-307-71734-8 OCLC 699763852

**Just a few days before:

2013 Frankfurt Musikmesse Action World’s Largest Musical Instruments Show and ProLight + Sound 27th Year Jon Hammond on the scene

Jon Hammond Band last night – Musikmesse Warm Up Party

Chocolate Chocolate Cake baked by Saray Pastnesi Bakery on Mainzer Landstrasse FFM

– Musikmesse Warm Up Party 2013 very special friends in Jazzkeller Frankfurt – thank you so much everybody for joining us for celebrating 27 years Musikmesse and 60 year birthday boy cake action with Jon Hammond Band, Tony Lakatos tenor saxophone, Totó Giovanni Gulino drums, Joe Berger guitar and Jon at the Sk1 Hammond organ – we’re going to do it again next year in 2014!

L to R: Joe Lamond President CEO of NAMM, Jon Hammond, Joe Berger

Betty Heywood, NAMM director of International Affairs and Jon Hammond at Musikmesse Warm Up Party – Jazzkeller Frankfurt

Chocolate Chocolate cake action – Super Jenny cutting cake – many thanks Super Jenny!

– Musikmesse Warm Up Party 2013 very special friends in Jazzkeller Frankfurt – thank you so much everybody for joining us for celebrating 27 years Musikmesse and 60 year birthday boy cake action with Jon Hammond Band, Tony Lakatos tenor saxophone, Totó Giovanni Gulino drums, Joe Berger guitar and Jon at the Sk1 Hammond organ – we’re going to do it again next year in 2014!

The Best Baker in Frankfurt delivered personally my birthday / 27 year Musikmesse Warm Up Party chocolate chocolate cake last night to Jazzkeller Frankfurt, dankeschön! Jon Hammond – Day 1 Musikmesse kicking it off folks, JH

Musikmesse Warm Up Party 2013 very special friends in Jazzkeller Frankfurt – thank you so much everybody for joining us for celebrating 27 years Musikmesse and 60 year birthday boy cake action with Jon Hammond Band, Tony Lakatos tenor saxophone, Totó Giovanni Gulino drums, Joe Berger guitar and Jon at the Sk1 Hammond organ – we’re going to do it again next year in 2014! — at Jazzkeller

Tony Lakatos, Jon Hammond, Totó Giovanni Gulino, Joe Berger Musikmesse Warm Up Party 2013 very special friends in Jazzkeller Frankfurt

– thank you so much everybody for joining us for celebrating 27 years Musikmesse and 60 year birthday boy cake action with Jon Hammond Band, Tony Lakatos tenor saxophone, Totó Giovanni Gulino drums, Joe Berger guitar and Jon at the Sk1 Hammond organ – we’re going to do it again next year in 2014!

MY HOME AWAY FROM HOME
http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/My-home-away-from-home-Jon-Hammond-zum-27-Mal-auf-der-Musikmesse-18308.html?src=funkyjazz&id&rewrite_titel
Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse
Nomen est omen. Der Mann heißt Hammond und spielt eine Hammond. Der Organist aus New York freut sich auf Frankfurt und lädt zur Musikmesse Warm Up Party am 9.4. in den Jazzkeller ein.
JOURNAL FRANKFURT: Was war für Sie zuerst da – die Frankfurter Musikmesse oder Auftritte im Jazzkeller?
Jon Hammond: Die Musikmesse. Ich kam 1987 zum ersten Mal nach Frankfurt, zusammen mit Joe Berger, der auf der Messe für Engl Amplifiers spielte. Wir flogen mit der Lufthansa ein und teilten uns ein Zimmer im berühmten Prinz Otto Hotel am Hauptbahnhof. Schon in der ersten Nacht stellte mir Joe den großen John Entwistle, den Bassisten von The Who vor. Es wurde eine lange Nacht, in der wir Cognac tranken und Erdnüsse knabberten in eiern Suite des Marriott Hotels. Ich habe Joe bei einer Session mit John und Ringo Starrs Sohn Zak Starkey im Dorian Grey Club gefilmt bei einer Soundcheck Party. In den ersten paar Jahren spielte ich nicht oft live weil ich noch keine transportierbare Hammond Orgel hatte vor 1991 als ich den Prototyp einer XB-2 Hammond Orgel bekam mit der ich dann um die Welt reiste. Hauptsächliche dokumenierte ich aber die Messe für meine Cable TV Show in New York, die inzwischen im 29. Jahr als The Jon Hammond Show — Music, Travel and Soft News präsentiert. Die harten Nachrichten überlasse ich CNN und den großen Networks (lacht). Vom ersten Jahr an fühlten wir uns der Musikmesse eng verbunden, haben seitdem eine tolle Zeit hier, kommen jedes Jahr wieder bis wir kleine, alte Männer sind.

Das Jazzkeller-Konzert am Vorabend der Musikmesse ist zu einer netten Tradition geworden – wie kam es dazu, was bedeutet es Ihnen und wir werden Sie dieses Jahr diesen Abend im Jazzkeller zelebrieren?
Ab 1991 lernte ich mehr und mehr Musikmesse-Menschen kennen und die mich und auch einiges von meiner Musik. Einige von ihnen ermunterten mich, doch auch für Auftritte nach Deutschland zu kommen weil es hier doch ein Interesse an Hammond-Orgel-Groove-Music gab. Mit der schon erwähnten, kleinen, kompakten aber sehr kraftvollen Orgel war das alles möglich. Zudem machte ich in New York gerade eine schwere Zeit durch, mein Vater war gestorben und ich hatte das Gefühl, einige Veränderungen könnten meinem Leben gut tun. Also kam ich nach Frankfurt mit meiner XB-2, allerdings mit einem Rückflugticket falls etwas schief gehen würde. Ich rief viele Musiker an, ließ sie wissen, ich bin jetzt da, lasst uns zusammen spielen. Das war für mich der Anfang einer langen, sehr speziellen Beziehung, vor allem zum Frankfurter Publikum nach ersten kleinen erfolgen im Jazzkeller und einer kurzen Auftritt im Hessen Report im Fernsehen. Beatrix Rief verdanke ich dieses “lucky light on me”, eine tolle Erfahrung. Seitdem nenne ich Frankfurt “My Good Luck City” und im Jazzkeller begann auch alles für mich als Musiker. Deshalb liegt mir der Club auch so nah am Herzen, deshalb hatte ich auch die Idee, meine “Musikmesse Warm Up Party” dort zu realisieren, immer in der Nacht bevor die Messe startet was zu einer schönen Tradition wurde. Im ersten Jahr, in dem ich dann auch ein wenig Sponsoring von Philip Morris bekam, konnte ich damit einige Flugtickets für befreundete Musik bezahlen. Darüber war ich sehr glücklich. Dabei rauche ich selbst gar nicht.

Wie würden Sie Ihr persönliches Verhältnis zu Deutschland und Frankfurt beschrieben?
Lassen Sie es mich so sagen: ich liebe Frankfurt und die Frankfurter waren immer gut zu mir in all den Jahren. Ich könnte ein ganzes Buch über die Zeit schreiben, in der ich in Bornheim wohnte und Nacht für Nacht in der alten Jazzkneipe in der Berliner Straße auftrat. Das war der Treffpunkt, wo auch die Musiker der HR Bigband hinkamen und es gab eine generöse Chefin in der kleinen Kneipe. Auch Regine Dobberschütz und Eugen Hahn im Jazzkeller waren wahre Jazzengel für mich, die mir so vieles ermöglichten in der Zeit. Wir konnten auch in den Studios von AFN Radio spielen, waren die einzigen Musiker, die das – mit einer Sondergenehmigung des US Militärs – durften. Für ein wenig Promotion für die Musikmesse. Wir nannten das Programm für die AFN “Profile TV “-Show “Sound Police”. Wir hatten viel Spaß. Kein Wunder also, dass ich Frankfurt als my home away from home begreife und ich mich jedes Mal wieder freue zur Musikmesse zu reisen, in diesem Jahr übrigens zum 27. Mal in Folge. Und ich bin diesmal besonders aufgeregt, heim nach Frankfurt zu kommen weil ich gerade 60 Jahre alt geworden bin.

Wer wird in diesem Jahr zum Gelingen des Konzertes mit teils komponierter, teils improvisierter Musik, so nehme ich an, beitragen und was für einen Sound wird die Band präsentieren?
Ich habe etwa 90% der Kompositionen geschrieben, die wir spielen werden. Es ist die Musik, die man auch in meiner New Yorker TV-Show hören kann und die mich mehrmals um die Welt getragen hat. Meinen Stil nenne ich “Swinging Funky Jazz and Blues” und featurert die ganz wunderbaren Solisten in meine Band: Tony Lakatos, den großen ungarischen Tenorsaxophonisten, der auch Mitglied in der hr Bigband ist, dann meinen alten Freund Giovanni Gulino, diesen tollen Schlagzeuger, der schon für fast alle Großen der Szene getrommelt hat. Ich liebe diese Jungs. Als Gitarrist ist mein alten Freund und Kollege Joe Berger dabei, den man auch als The Berger-Meister kennt. Auf diese Formation bin ich wirklich stolz.

Werden Sie im Jazzkeller wieder eine Hammond Orgel spielen?
Ja, sicher, das neueste Modell, eine Sk1, die exakt so klingt wie die legendäre B3. Ich liebe sie. Und sie wiegt nur noch sieben Kilo (Anm. des Autors: Das Original, ein echtes Möbel mit viel Holz, mussten immer zwei Menschen mit viel Muskelkraft die Treppen rauf und runter hieven), ein deutliches Indiz, dass wir in der Zukunft angekommen sind. Da stecken viele Jahre Forschung und Entwicklung drin, auch Bühnenerprobungen. Ich ziehe den Hut vor den Ingenieuren von Suzuki, ein unverwüstliches Instrument erschaffen zu haben. Und das unterziehe ich jetzt einen echten Härttest (lacht).
27. März 2013 Interview: Detlef Kinsler

photo: Detlef Kinsler and Jon Hammond in Jazzkeller

Web: www.jazzkeller.com / www.jonhammondband.com

Power Shot – P.Mauriat FMS 2013 Team – Blues and Jazz Session with the great P.Mauriat Artists and Jon Hammond at Sk1 Hammond organ – big special thanks to main man Alex Mingmann Hsieh! – Jon Hammond — with Reiner Witzel, Klaus Wangorsch, André de Laat, Pmauriat Albest, Agnieszka Obrebska and PMauriat Saxophones at musikmesse

The next hot shot tenor player folks! At P.Mauriat stand H4.1 E71 Frankfurt Musikmesse 2013

– Jon Hammond — with P Mauriat HQ and Pmauriat Albest

Wolfgang Lücke Fearless Leader Direktor of Musikmesse and Prolight + Sound world’s biggest Music Trade Show and Jon Hammond on last day of the fair – it is a monster job, Wolfgang and his mighty team pulled it off to perfection like every year – and like his name says, brings Good Luck to me and all the family of Music Exhibitors, thanks a million / dankeschön Wolfgang and Team! We will meet again in Shanghai Messefrankfurt Music-China – totally rockin’ show once again! – Jon

— with Wolfgang Lücke at musikmesse

Name this great saxophonist Folks! P.Mauriat Blues and Jazz Session Day 3 in 2013 Musikmesse with Jon Hammond at the organ
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151383558292102&set=at.61160682101.82732.558692101.1433598677

– *It’s Mike Smith from Chicago folks! JH

Paul de Laat:

Morgen op de Musikmesse!!!! Play it bro!!! 😉 — with Arno Haas, Jon Hammond, André de Laat and Tony Lakatos
Róbert Murányi Tony Lakatos a plakát közepén… a magyar szaxis viszi a hátán a csapatot?

Thank you for posting the Plakat of P.Mauriat Blues & Jazz booth session Paul de Laat – your brother plays wonderfully and is a very nice cat!
all the best,
Jon Hammond
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=2940647253085&set=a.1211455144363.26432.1768309512

Power shot: Ludovic Beier the great Accordion and Accordina virtuoso Roland V-Accordion Artist, Jon Hammond and Suzuki Instruments Executives Shigeyuki Ohtaka and President Shuji Suzuki on last day of 2013 Frankfurt Musikmesse

– check out my interview with Ludovic and his performances on Youtube http://youtu.be/aoSYDrWRrok
LUDOVIC BEIER chromatic accordion virtuoso Jazz Musician from France is Jon’s guest here on HammondCast

Saxophone Mouthpiece builder Rafy Navarro with Jon Hammond and Tony Lakatos – Rafy also makes Bob Mintzer’s mouthpiece – Frankfurt Musikmesse 2013

— with Tony Lakatos at musikmesse

Pigini / Excelsior Accordion Friends at 2013 Musikmesse
L to R: Roberto Lucanero, Massimo Pigini, Jon Hammond, Federico Pigini *note: Excelsior in back of my head is similar to the one I play, magnificent hand-crafted instruments! *2nd image Heinz Aumüller Excelsior Deutschland and Jon Hammond –
Keys To Happiness Excelsior Accordions Hand Built in Castelfidardo Italy – USA Artist Jon Hammond
http://hammondcast.wordpress.com/2011/09/17/keys-to-happiness-excelsior-accordions-usa-artist-jon-hammond/ — with

with Roberto Lucanero

Preview of some of the photographs of the great Rock Photographer Andreas Meer of Jon Hammond Band playing 18th consecutive year Musikmesse-Session in Jazzkeller-Hofheim – it was a great night, thank you to all the folks who joined us including Gisela Stang Bürgermeisterin der Stadt Hofheim, wonderful Team of Jazzkeller-Hofheim and these musicians: Peter Klohmann tenor saxophone, Totó Giovanni Gulino drums, Joe Berger aka The Berger-Meister guitar and Jon Hammond at the Sk1 Hammond organ – thank you so much for documenting our concert Andreas! Jon Hammond

http://www.jonhammondband.com

Back at The Jazzkeller Hofheim for 18th consecutive year – and it’s starting to rain outside big time *second image with good friend long-time Jazzkeller Hofheimer Konrad Neupert so great to see Konrad again thanks/dankeschön Konrad! Jon Hammond

Just as I arrived at Jazzkeller-Hofheim it started raining cats and dogs!

Power Photo! L to R: Michael Falkenstein fearless Leader of Hammond Germany with is wonderful lady Super Jenny Jennifer Schiele, Joe Berger The Berger-Meister, Shuji Suzuki President of Suzuki Musical Instruments makers of my Hammond organ and myself Jon Hammond as we all meet in the busy hall of 2013 Frankfurt Musikmesse yesterday!

— with Michael Falkenstein, Jennifer Schiele and Joe Berger

Photo by Andreas Meer

Jazzkeller Hofheim – incredible great Jazz-night with Jon Hammond, Totó Giovanni Gulino drums, Peter Klohmann tenor saxophone, Joe Berger guitar at Sk1 Hammond orgel – Fr. 12.04. Musikmesse-Session mit Jon Hammond Band — with Joe Berger, Jon Hammond Organ Group, Totó Giovanni Gulino, Jon Hammond Band, Peter Klohmann and Jon Hammond

P Mauriat Blues and Jazz session with Jon Hammond and P.Mauriat artists Day 3 at 2013 Musikmesse, Going For The Sound!

P.Mauriat: “Thank you for visiting and see you in China”:
http://www.pmauriatmusic.com/en/news/4-events-news/262-thank-you-for-visiting-and-see-you-in-music-china

Hofheim am Taunus — Great night in history – Gisela Stang Bürgermeisterin der Stadt Hofheim meets Berger-Meister (Joe Berger) – Jon Hammond Band in Jazzkeller Hofheim

L to R: Joe Berger aka Berger-Meister, Gisela Stang, Totó Giovanni Gulino, Peter Kohmann, Joe Berger is happy about this…and we all are, go Gisela in the election, keep up the great work in Hofheim am Taunus! – Jon Hammond — with Joe Berger, Gisela Stang, Jon Hammond Band, Totó Giovanni Gulino and Peter Klohmann

The great Music Photographer Documentarian Andreas Meer and Jon Hammond on last day of Musikmesse 2013 – I am so happy and blessed that main man Andreas came directly from Paris to our concert last night in Jazzkeller Hofheim and shot incredible photos, documented the entire event, merci beaucoup…and thank you very much Andreas! Some photos will be coming soon, wow this is so super, Andreas Meer is one of the greatest Rock photographers in the world!
Thanks a million Andreas!
Jon Hammond and Band

— at musikmesse

Power Shot: with Ludovic Beier my favorite accordionist, accordina virtuoso and the Father of Roland V-Accordion and Jon Hammond on last day of Frankfurt Musikmesse 2013, bravo Ludovic! Jon
Youtube http://youtu.be/aoSYDrWRrok
2,697

— with Ludovic Beier at musikmesse

Big big congratulations to my friend Chan Mei Leng on the Grand Opening of her wonderful new “Selera Malaysian Restaurant” located very close to the Frankfurt Hauptbahnhof on Muenchenerstr. 52, the food is fantastic – wishing you many successes long long time Leng and Selera Team!

Jon Hammond — with Chan Mei Leng at Selera Malaysian Restaurant Muenchenerstr. 52 Frankfurt am Main

Power Photo! L to R: Michael Falkenstein fearless Leader of Hammond Germany with is wonderful lady Super Jenny Jennifer Schiele, Joe Berger The Berger-Meister, Shuji Suzuki President of Suzuki Musical Instruments makers of my Hammond organ and myself Jon Hammond as we all meet in the busy hall of 2013 Frankfurt Musikmesse yesterday!

The Pointers! – Jon Hammond and Tony Lakatos saxophonist extraordinaire just about ready to hit at P.Mauriat Blues and Jazz Session 2013 Musikmesse

– Special thanks TecAmp/THC amplification!

Thomas Eich TecAmp / TCH Amplifiers and Jon Hammond

Thomas Eich, TecAmp, Bespeco, Musikmesse, P.Mauriat, Tony Lakatos, Chocolate Cake, Warm Up Party, Funky Jazz, Blues, Sk1 Organ, Jon Hammond

ASCAP Expo, Hollywood California, Judy Collins, Paul Williams, 8th annual, songwriters, musicians, open bar, hors d’oeuvres, Pop music, Jazz, Blues, Classical, Board of Directors, Lauren Iossa, Marketing Director

2013 Frankfurt Musikmesse Action World’s Largest Musical Instruments Show and ProLight + Sound 27th Year Jon Hammond

April 16, 2013

2013 Frankfurt Musikmesse Action World’s Largest Musical Instruments Show and ProLight + Sound 27th Year Jon Hammond on the scene

Jon Hammond Band last night – Musikmesse Warm Up Party

Chocolate Chocolate Cake baked by Saray Pastnesi Bakery on Mainzer Landstrasse FFM

– Musikmesse Warm Up Party 2013 very special friends in Jazzkeller Frankfurt – thank you so much everybody for joining us for celebrating 27 years Musikmesse and 60 year birthday boy cake action with Jon Hammond Band, Tony Lakatos tenor saxophone, Totó Giovanni Gulino drums, Joe Berger guitar and Jon at the Sk1 Hammond organ – we’re going to do it again next year in 2014!

L to R: Joe Lamond President CEO of NAMM, Jon Hammond, Joe Berger

Betty Heywood, NAMM director of International Affairs and Jon Hammond at Musikmesse Warm Up Party – Jazzkeller Frankfurt

Chocolate Chocolate cake action – Super Jenny cutting cake – many thanks Super Jenny!

– Musikmesse Warm Up Party 2013 very special friends in Jazzkeller Frankfurt – thank you so much everybody for joining us for celebrating 27 years Musikmesse and 60 year birthday boy cake action with Jon Hammond Band, Tony Lakatos tenor saxophone, Totó Giovanni Gulino drums, Joe Berger guitar and Jon at the Sk1 Hammond organ – we’re going to do it again next year in 2014!

The Best Baker in Frankfurt delivered personally my birthday / 27 year Musikmesse Warm Up Party chocolate chocolate cake last night to Jazzkeller Frankfurt, dankeschön! Jon Hammond – Day 1 Musikmesse kicking it off folks, JH

Musikmesse Warm Up Party 2013 very special friends in Jazzkeller Frankfurt – thank you so much everybody for joining us for celebrating 27 years Musikmesse and 60 year birthday boy cake action with Jon Hammond Band, Tony Lakatos tenor saxophone, Totó Giovanni Gulino drums, Joe Berger guitar and Jon at the Sk1 Hammond organ – we’re going to do it again next year in 2014! — at Jazzkeller

Tony Lakatos, Jon Hammond, Totó Giovanni Gulino, Joe Berger Musikmesse Warm Up Party 2013 very special friends in Jazzkeller Frankfurt

– thank you so much everybody for joining us for celebrating 27 years Musikmesse and 60 year birthday boy cake action with Jon Hammond Band, Tony Lakatos tenor saxophone, Totó Giovanni Gulino drums, Joe Berger guitar and Jon at the Sk1 Hammond organ – we’re going to do it again next year in 2014!

MY HOME AWAY FROM HOME
http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/My-home-away-from-home-Jon-Hammond-zum-27-Mal-auf-der-Musikmesse-18308.html?src=funkyjazz&id&rewrite_titel
Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse
Nomen est omen. Der Mann heißt Hammond und spielt eine Hammond. Der Organist aus New York freut sich auf Frankfurt und lädt zur Musikmesse Warm Up Party am 9.4. in den Jazzkeller ein.
JOURNAL FRANKFURT: Was war für Sie zuerst da – die Frankfurter Musikmesse oder Auftritte im Jazzkeller?
Jon Hammond: Die Musikmesse. Ich kam 1987 zum ersten Mal nach Frankfurt, zusammen mit Joe Berger, der auf der Messe für Engl Amplifiers spielte. Wir flogen mit der Lufthansa ein und teilten uns ein Zimmer im berühmten Prinz Otto Hotel am Hauptbahnhof. Schon in der ersten Nacht stellte mir Joe den großen John Entwistle, den Bassisten von The Who vor. Es wurde eine lange Nacht, in der wir Cognac tranken und Erdnüsse knabberten in eiern Suite des Marriott Hotels. Ich habe Joe bei einer Session mit John und Ringo Starrs Sohn Zak Starkey im Dorian Grey Club gefilmt bei einer Soundcheck Party. In den ersten paar Jahren spielte ich nicht oft live weil ich noch keine transportierbare Hammond Orgel hatte vor 1991 als ich den Prototyp einer XB-2 Hammond Orgel bekam mit der ich dann um die Welt reiste. Hauptsächliche dokumenierte ich aber die Messe für meine Cable TV Show in New York, die inzwischen im 29. Jahr als The Jon Hammond Show — Music, Travel and Soft News präsentiert. Die harten Nachrichten überlasse ich CNN und den großen Networks (lacht). Vom ersten Jahr an fühlten wir uns der Musikmesse eng verbunden, haben seitdem eine tolle Zeit hier, kommen jedes Jahr wieder bis wir kleine, alte Männer sind.

Das Jazzkeller-Konzert am Vorabend der Musikmesse ist zu einer netten Tradition geworden – wie kam es dazu, was bedeutet es Ihnen und wir werden Sie dieses Jahr diesen Abend im Jazzkeller zelebrieren?
Ab 1991 lernte ich mehr und mehr Musikmesse-Menschen kennen und die mich und auch einiges von meiner Musik. Einige von ihnen ermunterten mich, doch auch für Auftritte nach Deutschland zu kommen weil es hier doch ein Interesse an Hammond-Orgel-Groove-Music gab. Mit der schon erwähnten, kleinen, kompakten aber sehr kraftvollen Orgel war das alles möglich. Zudem machte ich in New York gerade eine schwere Zeit durch, mein Vater war gestorben und ich hatte das Gefühl, einige Veränderungen könnten meinem Leben gut tun. Also kam ich nach Frankfurt mit meiner XB-2, allerdings mit einem Rückflugticket falls etwas schief gehen würde. Ich rief viele Musiker an, ließ sie wissen, ich bin jetzt da, lasst uns zusammen spielen. Das war für mich der Anfang einer langen, sehr speziellen Beziehung, vor allem zum Frankfurter Publikum nach ersten kleinen erfolgen im Jazzkeller und einer kurzen Auftritt im Hessen Report im Fernsehen. Beatrix Rief verdanke ich dieses “lucky light on me”, eine tolle Erfahrung. Seitdem nenne ich Frankfurt “My Good Luck City” und im Jazzkeller begann auch alles für mich als Musiker. Deshalb liegt mir der Club auch so nah am Herzen, deshalb hatte ich auch die Idee, meine “Musikmesse Warm Up Party” dort zu realisieren, immer in der Nacht bevor die Messe startet was zu einer schönen Tradition wurde. Im ersten Jahr, in dem ich dann auch ein wenig Sponsoring von Philip Morris bekam, konnte ich damit einige Flugtickets für befreundete Musik bezahlen. Darüber war ich sehr glücklich. Dabei rauche ich selbst gar nicht.

Wie würden Sie Ihr persönliches Verhältnis zu Deutschland und Frankfurt beschrieben?
Lassen Sie es mich so sagen: ich liebe Frankfurt und die Frankfurter waren immer gut zu mir in all den Jahren. Ich könnte ein ganzes Buch über die Zeit schreiben, in der ich in Bornheim wohnte und Nacht für Nacht in der alten Jazzkneipe in der Berliner Straße auftrat. Das war der Treffpunkt, wo auch die Musiker der HR Bigband hinkamen und es gab eine generöse Chefin in der kleinen Kneipe. Auch Regine Dobberschütz und Eugen Hahn im Jazzkeller waren wahre Jazzengel für mich, die mir so vieles ermöglichten in der Zeit. Wir konnten auch in den Studios von AFN Radio spielen, waren die einzigen Musiker, die das – mit einer Sondergenehmigung des US Militärs – durften. Für ein wenig Promotion für die Musikmesse. Wir nannten das Programm für die AFN “Profile TV “-Show “Sound Police”. Wir hatten viel Spaß. Kein Wunder also, dass ich Frankfurt als my home away from home begreife und ich mich jedes Mal wieder freue zur Musikmesse zu reisen, in diesem Jahr übrigens zum 27. Mal in Folge. Und ich bin diesmal besonders aufgeregt, heim nach Frankfurt zu kommen weil ich gerade 60 Jahre alt geworden bin.

Wer wird in diesem Jahr zum Gelingen des Konzertes mit teils komponierter, teils improvisierter Musik, so nehme ich an, beitragen und was für einen Sound wird die Band präsentieren?
Ich habe etwa 90% der Kompositionen geschrieben, die wir spielen werden. Es ist die Musik, die man auch in meiner New Yorker TV-Show hören kann und die mich mehrmals um die Welt getragen hat. Meinen Stil nenne ich “Swinging Funky Jazz and Blues” und featurert die ganz wunderbaren Solisten in meine Band: Tony Lakatos, den großen ungarischen Tenorsaxophonisten, der auch Mitglied in der hr Bigband ist, dann meinen alten Freund Giovanni Gulino, diesen tollen Schlagzeuger, der schon für fast alle Großen der Szene getrommelt hat. Ich liebe diese Jungs. Als Gitarrist ist mein alten Freund und Kollege Joe Berger dabei, den man auch als The Berger-Meister kennt. Auf diese Formation bin ich wirklich stolz.

Werden Sie im Jazzkeller wieder eine Hammond Orgel spielen?
Ja, sicher, das neueste Modell, eine Sk1, die exakt so klingt wie die legendäre B3. Ich liebe sie. Und sie wiegt nur noch sieben Kilo (Anm. des Autors: Das Original, ein echtes Möbel mit viel Holz, mussten immer zwei Menschen mit viel Muskelkraft die Treppen rauf und runter hieven), ein deutliches Indiz, dass wir in der Zukunft angekommen sind. Da stecken viele Jahre Forschung und Entwicklung drin, auch Bühnenerprobungen. Ich ziehe den Hut vor den Ingenieuren von Suzuki, ein unverwüstliches Instrument erschaffen zu haben. Und das unterziehe ich jetzt einen echten Härttest (lacht).
27. März 2013 Interview: Detlef Kinsler

photo: Detlef Kinsler and Jon Hammond in Jazzkeller

Web: www.jazzkeller.com / www.jonhammondband.com

Power Shot – P.Mauriat FMS 2013 Team – Blues and Jazz Session with the great P.Mauriat Artists and Jon Hammond at Sk1 Hammond organ – big special thanks to main man Alex Mingmann Hsieh! – Jon Hammond — with Reiner Witzel, Klaus Wangorsch, André de Laat, Pmauriat Albest, Agnieszka Obrebska and PMauriat Saxophones at musikmesse

The next hot shot tenor player folks! At P.Mauriat stand H4.1 E71 Frankfurt Musikmesse 2013

– Jon Hammond — with P Mauriat HQ and Pmauriat Albest

Wolfgang Lücke Fearless Leader Direktor of Musikmesse and Prolight + Sound world’s biggest Music Trade Show and Jon Hammond on last day of the fair – it is a monster job, Wolfgang and his mighty team pulled it off to perfection like every year – and like his name says, brings Good Luck to me and all the family of Music Exhibitors, thanks a million / dankeschön Wolfgang and Team! We will meet again in Shanghai Messefrankfurt Music-China – totally rockin’ show once again! – Jon

— with Wolfgang Lücke at musikmesse

Name this great saxophonist Folks! P.Mauriat Blues and Jazz Session Day 3 in 2013 Musikmesse with Jon Hammond at the organ
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151383558292102&set=at.61160682101.82732.558692101.1433598677

– *It’s Mike Smith from Chicago folks! JH

Paul de Laat:

Morgen op de Musikmesse!!!! Play it bro!!! 😉 — with Arno Haas, Jon Hammond, André de Laat and Tony Lakatos
Róbert Murányi Tony Lakatos a plakát közepén… a magyar szaxis viszi a hátán a csapatot?

Thank you for posting the Plakat of P.Mauriat Blues & Jazz booth session Paul de Laat – your brother plays wonderfully and is a very nice cat!
all the best,
Jon Hammond
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=2940647253085&set=a.1211455144363.26432.1768309512

Power shot: Ludovic Beier the great Accordion and Accordina virtuoso Roland V-Accordion Artist, Jon Hammond and Suzuki Instruments Executives Shigeyuki Ohtaka and President Shuji Suzuki on last day of 2013 Frankfurt Musikmesse

– check out my interview with Ludovic and his performances on Youtube http://youtu.be/aoSYDrWRrok
LUDOVIC BEIER chromatic accordion virtuoso Jazz Musician from France is Jon’s guest here on HammondCast

Saxophone Mouthpiece builder Rafy Navarro with Jon Hammond and Tony Lakatos – Rafy also makes Bob Mintzer’s mouthpiece – Frankfurt Musikmesse 2013

— with Tony Lakatos at musikmesse

Pigini / Excelsior Accordion Friends at 2013 Musikmesse
L to R: Roberto Lucanero, Massimo Pigini, Jon Hammond, Federico Pigini *note: Excelsior in back of my head is similar to the one I play, magnificent hand-crafted instruments! *2nd image Heinz Aumüller Excelsior Deutschland and Jon Hammond –
Keys To Happiness Excelsior Accordions Hand Built in Castelfidardo Italy – USA Artist Jon Hammond
http://hammondcast.wordpress.com/2011/09/17/keys-to-happiness-excelsior-accordions-usa-artist-jon-hammond/ — with

with Roberto Lucanero

Preview of some of the photographs of the great Rock Photographer Andreas Meer of Jon Hammond Band playing 18th consecutive year Musikmesse-Session in Jazzkeller-Hofheim – it was a great night, thank you to all the folks who joined us including Gisela Stang Bürgermeisterin der Stadt Hofheim, wonderful Team of Jazzkeller-Hofheim and these musicians: Peter Klohmann tenor saxophone, Totó Giovanni Gulino drums, Joe Berger aka The Berger-Meister guitar and Jon Hammond at the Sk1 Hammond organ – thank you so much for documenting our concert Andreas! Jon Hammond

http://www.jonhammondband.com

Back at The Jazzkeller Hofheim for 18th consecutive year – and it’s starting to rain outside big time *second image with good friend long-time Jazzkeller Hofheimer Konrad Neupert so great to see Konrad again thanks/dankeschön Konrad! Jon Hammond

Just as I arrived at Jazzkeller-Hofheim it started raining cats and dogs!

Power Photo! L to R: Michael Falkenstein fearless Leader of Hammond Germany with is wonderful lady Super Jenny Jennifer Schiele, Joe Berger The Berger-Meister, Shuji Suzuki President of Suzuki Musical Instruments makers of my Hammond organ and myself Jon Hammond as we all meet in the busy hall of 2013 Frankfurt Musikmesse yesterday!

— with Michael Falkenstein, Jennifer Schiele and Joe Berger

Photo by Andreas Meer

Jazzkeller Hofheim – incredible great Jazz-night with Jon Hammond, Totó Giovanni Gulino drums, Peter Klohmann tenor saxophone, Joe Berger guitar at Sk1 Hammond orgel – Fr. 12.04. Musikmesse-Session mit Jon Hammond Band — with Joe Berger, Jon Hammond Organ Group, Totó Giovanni Gulino, Jon Hammond Band, Peter Klohmann and Jon Hammond

P Mauriat Blues and Jazz session with Jon Hammond and P.Mauriat artists Day 3 at 2013 Musikmesse, Going For The Sound!

P.Mauriat: “Thank you for visiting and see you in China”:
http://www.pmauriatmusic.com/en/news/4-events-news/262-thank-you-for-visiting-and-see-you-in-music-china

Hofheim am Taunus — Great night in history – Gisela Stang Bürgermeisterin der Stadt Hofheim meets Berger-Meister (Joe Berger) – Jon Hammond Band in Jazzkeller Hofheim

L to R: Joe Berger aka Berger-Meister, Gisela Stang, Totó Giovanni Gulino, Peter Kohmann, Joe Berger is happy about this…and we all are, go Gisela in the election, keep up the great work in Hofheim am Taunus! – Jon Hammond — with Joe Berger, Gisela Stang, Jon Hammond Band, Totó Giovanni Gulino and Peter Klohmann

The great Music Photographer Documentarian Andreas Meer and Jon Hammond on last day of Musikmesse 2013 – I am so happy and blessed that main man Andreas came directly from Paris to our concert last night in Jazzkeller Hofheim and shot incredible photos, documented the entire event, merci beaucoup…and thank you very much Andreas! Some photos will be coming soon, wow this is so super, Andreas Meer is one of the greatest Rock photographers in the world!
Thanks a million Andreas!
Jon Hammond and Band

— at musikmesse

Power Shot: with Ludovic Beier my favorite accordionist, accordina virtuoso and the Father of Roland V-Accordion and Jon Hammond on last day of Frankfurt Musikmesse 2013, bravo Ludovic! Jon
Youtube http://youtu.be/aoSYDrWRrok
2,697

— with Ludovic Beier at musikmesse

Big big congratulations to my friend Chan Mei Leng on the Grand Opening of her wonderful new “Selera Malaysian Restaurant” located very close to the Frankfurt Hauptbahnhof on Muenchenerstr. 52, the food is fantastic – wishing you many successes long long time Leng and Selera Team!

Jon Hammond — with Chan Mei Leng at Selera Malaysian Restaurant Muenchenerstr. 52 Frankfurt am Main

Power Photo! L to R: Michael Falkenstein fearless Leader of Hammond Germany with is wonderful lady Super Jenny Jennifer Schiele, Joe Berger The Berger-Meister, Shuji Suzuki President of Suzuki Musical Instruments makers of my Hammond organ and myself Jon Hammond as we all meet in the busy hall of 2013 Frankfurt Musikmesse yesterday!

The Pointers! – Jon Hammond and Tony Lakatos saxophonist extraordinaire just about ready to hit at P.Mauriat Blues and Jazz Session 2013 Musikmesse

– Special thanks TecAmp/THC amplification!

Thomas Eich TecAmp / TCH Amplifiers and Jon Hammond

Thomas Eich, TecAmp, Bespeco, Musikmesse, P.Mauriat, Tony Lakatos, Chocolate Cake, Warm Up Party, Funky Jazz, Blues, Sk1 Organ, Jon Hammond, Jazzkeller Frankfurt, Jazzkeller-Hofheim, Session, NAMM Show, Music China, Local 802, Musicians Union

Jon Hammonds schöne Tradition im Jazzkeller – Journal Frankfurt Kultur Section – by Detlef Kinsler

April 10, 2013

Jon Hammonds schöne Tradition im Jazzkeller – Journal Frankfurt Kultur Section – by Detlef Kinsler

Ein Interview mit Jon Hammond finden Sie unter www.journal-frankfurt.de/funkyjazz

Kultur
JOURNAL FRANKFURTAlle NachrichtenKultur

Musikmesse Warm Up Party
MUSIKMESSE WARM UP PARTY

0
Jon Hammonds schöne Tradition im Jazzkeller
In der Festhalle steigt der LEA Award, im Jazzkeller spielt Jon Hammond, hier roter Teppich und Insider, da Party am Vorabend der Musikmesse unter Freunden für Fans von Funky Jazz. Warm Ups unterschiedlicher Couleur.
Wenn einer Orgel spielt, kann er sich auch gleich Hammond nennen und hat dann seine Visitenkarte gleich als Logo auf dem Instrument. Praktisch. Seinen Sound dazu als “100% organic” anzukündigen, ist eine feine Doppelsinnigkeit on top. Seit 1987 kommt Jon Hammond zur Musikmesse, vier Jahre später starb sein Vater und er siedelte kurzerhand nach Frankfurt über, die seine “Good Luck City” wurde wie er sagt. Er wohnte in Bornheim, spielte im Jazzkeller, fand dort Freunde und installierte die “Musikmesse Warm Up Party”, die er – längst lebt er wieder in NYC – alljährlich mit “Swinging Funky Jazz and Blues” bespielt. Dazu lädt er “fine instrumentalists” ein, Freunde wie Tony Lakatos (Saxophon) von der hr Bigband, Giovanni Gulino (Schlagzeug) und seinen alten Kollegen, Gitarrist Joe Berger.Seit 27 Jahren in Folge auf der Musikmesse, ist Hammond immer wieder gerne in Frankfurt und nennt die Stadt “my home away from home”.

Ein Interview mit Jon Hammond finden Sie unter www.journal-frankfurt.de/funkyjazz.

9. April 2013
Detlef Kinsler

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Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse

Jon Hammonds schöne Tradition im Jazzkeller – Journal Frankfurt Kultur Section – by Detlef Kinsler

April 9, 2013

Jon Hammonds schöne Tradition im Jazzkeller – Journal Frankfurt Kultur Section – by Detlef Kinsler

Ein Interview mit Jon Hammond finden Sie unter www.journal-frankfurt.de/funkyjazz

Kultur
JOURNAL FRANKFURTAlle NachrichtenKultur

Musikmesse Warm Up Party
MUSIKMESSE WARM UP PARTY

0
Jon Hammonds schöne Tradition im Jazzkeller
In der Festhalle steigt der LEA Award, im Jazzkeller spielt Jon Hammond, hier roter Teppich und Insider, da Party am Vorabend der Musikmesse unter Freunden für Fans von Funky Jazz. Warm Ups unterschiedlicher Couleur.
Wenn einer Orgel spielt, kann er sich auch gleich Hammond nennen und hat dann seine Visitenkarte gleich als Logo auf dem Instrument. Praktisch. Seinen Sound dazu als “100% organic” anzukündigen, ist eine feine Doppelsinnigkeit on top. Seit 1987 kommt Jon Hammond zur Musikmesse, vier Jahre später starb sein Vater und er siedelte kurzerhand nach Frankfurt über, die seine “Good Luck City” wurde wie er sagt. Er wohnte in Bornheim, spielte im Jazzkeller, fand dort Freunde und installierte die “Musikmesse Warm Up Party”, die er – längst lebt er wieder in NYC – alljährlich mit “Swinging Funky Jazz and Blues” bespielt. Dazu lädt er “fine instrumentalists” ein, Freunde wie Tony Lakatos (Saxophon) von der hr Bigband, Giovanni Gulino (Schlagzeug) und seinen alten Kollegen, Gitarrist Joe Berger.Seit 27 Jahren in Folge auf der Musikmesse, ist Hammond immer wieder gerne in Frankfurt und nennt die Stadt “my home away from home”.

Ein Interview mit Jon Hammond finden Sie unter www.journal-frankfurt.de/funkyjazz.

9. April 2013
Detlef Kinsler

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Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse

Frank Siemers Photographs of Jon Hammond in Hamburg Morning with trusty Sk1 organ on tour

April 7, 2013

Frank Siemers Photographs of Jon Hammond in Hamburg Morning with trusty Sk1 organ on tour

The amateur photog (me/Jon Hammond) shoots a picture of the real Professional Photographer –

http://www.franksiemers.com/swf/base.html Frank Siemers standing next to my well traveled Hammond Sk1 organ in the Gator case on my Super 600 Kart-A-Bag™ wheels in the early morning in Hamburg

– thanks for the great spontaneous photos Frank, a real pleasure and fun time in good old Hamburg, Jon Hammond

Jon Hammond Hamburg Morning photographs by great photographer Frank Siemers, dankeschön Frank!

great to be back in good old Hamburg in the North – Jon

Musik Rotthoff shop – Claus-Dieter Rotthoff’s Father sold Paul McCartney his famous Höfner ‘Beatle Bass’ and John Lennon his
signature Rickenbacker electric guitar and VOX amps – now Claus’ Son Mike is also working in Musik Rotthoff and we will see them in Frankfurt Musikmesse – Father and Son Claus & Mike here in one of the rooms packed with choice guitars amps and accessories – photo

by Jon Hammond — Musik Rotthoff by night

Auster Bar Concert Jon Hammond Band with Heinz Lichius drums, Lutz Büchner tenor saxophone, Michael Leuschner trumpet & flugelhorn,
Jon Hammond at Sk1 Hammond organ

P.Mauriat Booth in “Best of The NAMM Show” 2013 Feature Article of DownBeat Magazine

LINK: http://www.pmauriatmusic.com/en/news/4-events-news/257-p-mauriat-booth-in-qbest-of-the-namm-showq-2013-feature-article-of-downbeat-magazine

P.Mauriat booth was featured as “BEST of The NAMM Show” 2013 in April edition of DownBeat magazine. P.Mauriat fans
and 2013 NAMM’s visitors had opportunity to witness an incredible jam session organized at P.Mauriat booth.

Jon Hammond was joined by family of P.Mauriat artists (to name just few) Greg Osby, Jason Palmer, Keyan Williams, Alejandro Chiabrando, Juan Alzate, and many other P.Mauriat artists and young players from all around the world. Thanks to that P.Mauriat fans
and visitors had a chance to see and listen to almost every horn of PM booth in action.

Check out video footage of that event

P.Mauriat Go For The Sound Sunday Blues Session NAMM Show *WATCH THE VIDEO HERE: PMauriat NAMM Jam Sunday Blues Session Thanks to all the fine players who joined us on this fun session at P.Mauriat NAMM Stand in the final hours of the last day Sunday , we get the blues – like the end of summer camp, say goodbye until next year and hopefully we’ll see some of you in Frankfurt Musikmesse! > Jon Hammond at the Sk1 organ with great players Greg Osby alto, Juan Alzate tenor, Willie Bradley trumpet, Jason Palmer trumpet, Tim Green alto, Alejandro Chiabrando tenor and more – special thanks Alex Mingmann Hsieh, Yao Shake, Agnieszka Obrebska and all Team P.Mauriat, Jim Wischmeyer Bag End Powered Speakers – see you next year at NAMM 2014, go for the sound! Jon Hammond http://archive.org/details/JonHammondPMauriatNAMMJamSundayBluesSession/ < Blip TV http://blip.tv/jon-hammond/pmauriat-namm-jam-sunday-blues-session-6521463

Youtube http://youtu.be/HefVEehpg30 P.Mauriat, Go For The Sound, Sunday Blues Session, Saxophones, Trumpets, Organ, NAMM Jam, Anaheim

Kultur
JOURNAL FRANKFURT Alle Nachrichten Kultur My home away from home
MY HOME AWAY FROM HOME

Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse
http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/My-home-away-from-home-Jon-Hammond-zum-27-Mal-auf-der-Musikmesse-18308.html?src=funkyjazz&id=&rewrite_titel=
Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse
Nomen est omen. Der Mann heißt Hammond und spielt eine Hammond. Der Organist aus New York freut sich auf Frankfurt und lädt zur Musikmesse Warm Up Party am 9.4. in den Jazzkeller ein.
JOURNAL FRANKFURT: Was war für Sie zuerst da – die Frankfurter Musikmesse oder Auftritte im Jazzkeller?
Jon Hammond: Die Musikmesse. Ich kam 1987 zum ersten Mal nach Frankfurt, zusammen mit Joe Berger, der auf der Messe für Engl Amplifiers spielte. Wir flogen mit der Lufthansa ein und teilten uns ein Zimmer im berühmten Prinz Otto Hotel am Hauptbahnhof. Schon in der ersten Nacht stellte mir Joe den großen John Entwistle, den Bassisten von The Who vor. Es wurde eine lange Nacht, in der wir Cognac tranken und Erdnüsse knabberten in eiern Suite des Marriott Hotels. Ich habe Joe bei einer Session mit John und Ringo Starrs Sohn Zak Starkey im Dorian Grey Club gefilmt bei einer Soundcheck Party. In den ersten paar Jahren spielte ich nicht oft live weil ich noch keine transportierbare Hammond Orgel hatte vor 1991 als ich den Prototyp einer XB-2 Hammond Orgel bekam mit der ich dann um die Welt reiste. Hauptsächliche dokumenierte ich aber die Messe für meine Cable TV Show in New York, die inzwischen im 29. Jahr als The Jon Hammond Show — Music, Travel and Soft News präsentiert. Die harten Nachrichten überlasse ich CNN und den großen Networks (lacht). Vom ersten Jahr an fühlten wir uns der Musikmesse eng verbunden, haben seitdem eine tolle Zeit hier, kommen jedes Jahr wieder bis wir kleine, alte Männer sind.

Das Jazzkeller-Konzert am Vorabend der Musikmesse ist zu einer netten Tradition geworden – wie kam es dazu, was bedeutet es Ihnen und wir werden Sie dieses Jahr diesen Abend im Jazzkeller zelebrieren?
Ab 1991 lernte ich mehr und mehr Musikmesse-Menschen kennen und die mich und auch einiges von meiner Musik. Einige von ihnen ermunterten mich, doch auch für Auftritte nach Deutschland zu kommen weil es hier doch ein Interesse an Hammond-Orgel-Groove-Music gab. Mit der schon erwähnten, kleinen, kompakten aber sehr kraftvollen Orgel war das alles möglich. Zudem machte ich in New York gerade eine schwere Zeit durch, mein Vater war gestorben und ich hatte das Gefühl, einige Veränderungen könnten meinem Leben gut tun. Also kam ich nach Frankfurt mit meiner XB-2, allerdings mit einem Rückflugticket falls etwas schief gehen würde. Ich rief viele Musiker an, ließ sie wissen, ich bin jetzt da, lasst uns zusammen spielen. Das war für mich der Anfang einer langen, sehr speziellen Beziehung, vor allem zum Frankfurter Publikum nach ersten kleinen erfolgen im Jazzkeller und einer kurzen Auftritt im Hessen Report im Fernsehen. Beatrix Rief verdanke ich dieses “lucky light on me”, eine tolle Erfahrung. Seitdem nenne ich Frankfurt “My Good Luck City” und im Jazzkeller begann auch alles für mich als Musiker. Deshalb liegt mir der Club auch so nah am Herzen, deshalb hatte ich auch die Idee, meine “Musikmesse Warm Up Party” dort zu realisieren, immer in der Nacht bevor die Messe startet was zu einer schönen Tradition wurde. Im ersten Jahr, in dem ich dann auch ein wenig Sponsoring von Philip Morris bekam, konnte ich damit einige Flugtickets für befreundete Musik bezahlen. Darüber war ich sehr glücklich. Dabei rauche ich selbst gar nicht.

Wie würden Sie Ihr persönliches Verhältnis zu Deutschland und Frankfurt beschrieben?
Lassen Sie es mich so sagen: ich liebe Frankfurt und die Frankfurter waren immer gut zu mir in all den Jahren. Ich könnte ein ganzes Buch über die Zeit schreiben, in der ich in Bornheim wohnte und Nacht für Nacht in der alten Jazzkneipe in der Berliner Straße auftrat. Das war der Treffpunkt, wo auch die Musiker der HR Bigband hinkamen und es gab eine generöse Chefin in der kleinen Kneipe. Auch Regine Dobberschütz und Eugen Hahn im Jazzkeller waren wahre Jazzengel für mich, die mir so vieles ermöglichten in der Zeit. Wir konnten auch in den Studios von AFN Radio spielen, waren die einzigen Musiker, die das – mit einer Sondergenehmigung des US Militärs – durften. Für ein wenig Promotion für die Musikmesse. Wir nannten das Programm für die AFN “Profile TV “-Show “Sound Police”. Wir hatten viel Spaß. Kein Wunder also, dass ich Frankfurt als my home away from home begreife und ich mich jedes Mal wieder freue zur Musikmesse zu reisen, in diesem Jahr übrigens zum 27. Mal in Folge. Und ich bin diesmal besonders aufgeregt, heim nach Frankfurt zu kommen weil ich gerade 60 Jahre alt geworden bin.

Wer wird in diesem Jahr zum Gelingen des Konzertes mit teils komponierter, teils improvisierter Musik, so nehme ich an, beitragen und was für einen Sound wird die Band präsentieren?
Ich habe etwa 90% der Kompositionen geschrieben, die wir spielen werden. Es ist die Musik, die man auch in meiner New Yorker TV-Show hören kann und die mich mehrmals um die Welt getragen hat. Meinen Stil nenne ich “Swinging Funky Jazz and Blues” und featurert die ganz wunderbaren Solisten in meine Band: Tony Lakatos, den großen ungarischen Tenorsaxophonisten, der auch Mitglied in der hr Bigband ist, dann meinen alten Freund Giovanni Gulino, diesen tollen Schlagzeuger, der schon für fast alle Großen der Szene getrommelt hat. Ich liebe diese Jungs. Als Gitarrist ist mein alten Freund und Kollege Joe Berger dabei, den man auch als The Berger-Meister kennt. Auf diese Formation bin ich wirklich stolz.

Werden Sie im Jazzkeller wieder eine Hammond Orgel spielen?
Ja, sicher, das neueste Modell, eine Sk1, die exakt so klingt wie die legendäre B3. Ich liebe sie. Und sie wiegt nur noch sieben Kilo (Anm. des Autors: Das Original, ein echtes Möbel mit viel Holz, mussten immer zwei Menschen mit viel Muskelkraft die Treppen rauf und runter hieven), ein deutliches Indiz, dass wir in der Zukunft angekommen sind. Da stecken viele Jahre Forschung und Entwicklung drin, auch Bühnenerprobungen. Ich ziehe den Hut vor den Ingenieuren von Suzuki, ein unverwüstliches Instrument erschaffen zu haben. Und das unterziehe ich jetzt einen echten Härttest (lacht).
27. März 2013 Interview: Detlef Kinsler
Web: www.jazzkeller.com / www.jonhammondband.com

Top 3 KONZERTE JAZZ I ETHNO – JAZZ Jon Hammond & Band

Rock / Pop / Jazz

3 — Frankfurt – home away from home
Jon Hammond –
funky

Seit 27 Jahren auf der Musikmesse und immer wieder gerne in Frankfurt.

Journal Frankfurt

JAZZ
Jon Hammond & Band

Wenn einer Orgel spielt, kann er sich auch gleich Hammond nennen, und hat dann seine Visitenkarte gleich als Logo auf dem Instrument. Seinen Sound dazu als “100% organic” anzukündigen, ist eine feine Doppelsinnigkeit. Seit 1987 kommt Hammond zur Musikmesse, vier Jahre später starb sein Vater und er siedelte kurzerhand nach Frankfurt über, die seine “Good Luck City” wurde, wohnte in Bornheim, spielte im Jazzkeller, fand dort Freunde und installierte die “Musikmesse Warm Up Party”, die er – längst zurück in NYC – alljährlich mit “Swinging Funky Jazz and Blues” bespielt, mit “fine instrumentalists”, seinen Freunden Tony Lakatos (Saxophon) von der hr Bigband, Giovanni Gulino (Schlagzeug) und seinen alten Kollegen, Gitarrist Joe Berger.
dk
Seit 27 Jahren auf der Musikmesse und immer wieder gerne in Frankfurt.
Genre: Jazz
Location: Jazzkeller
Adresse: Frankfurt am Main, Kleine Bockenheimer Straße 18
Eintritt: 10,- €
Mit dem RMV zu dieser Veranstaltung

Dienstag, 9.4.2013, 21:00 Uhr

Photo from Larry Gay of The West Coast Live Radio Program

Frankfurt – home away from home
Jon Hammond –
funky
Wenn einer Orgel spielt, kann er sich auch Hammond nennen und hat seine Visitenkarte als logo auf dem Instrument. Seinen Sound als „100 percent organic“ anzukündi- gen, ist eine feine Doppelsinnigkeit. Seit 1987 kommt er zur Musikmes- se, vier Jahre später siedelte er nach Frankfurt über, die seine „Good
Jon Hammond & Band, Funk/Jazz/ Blues, Ffm: Jazzkeller, Kleine Bockenheimer Straße 18a, 9.4., 21 Uhr, Eintritt: 10,–
luck City” wurde, spielte im Jazz- keller, fand Freunde und installier- te die „Musikmesse Warm up Par- ty”, die er – längst zurück in nYC – alljährlich mit „Swinging Funky Jazz and Blues“ bespielt, mit „fine instrumentalists“, seinen Freunden tony lakatos (Saxophon), Giovanni Gulino (Schlagzeug) und dem alten kollegen Joe Berger als Gitarrist.
>> Seit 27 Jahren auf der Musik- messe und immer wieder gerne in Frankfurt. dk *dankeschön Hr. Kinsler! – Jon Hammond

Mehr zu Joe Hammond unter www.journal-frankfurt.de/funkyjazz

The smallest car I ever did see: Renault Twizy – Jon Hammond
http://de.wikipedia.org/wiki/Renault_Twizy
Manufacturer Renault
Production 2012–
Assembly Valladolid, Spain
Transmission Single gear
Battery 7 kWh lithium-ion battery
Electric range 100 km (62 mi)
Length 2.32 m (91 in)
Width 1.19 m (47 in)
Height 1.46 m (57 in)
Curb weight 450 kg (992 lb)
The Renault Twizy is an electric city car (legally classified in Europe as a heavy quadricycle) produced by Renault and manufactured entirely in Valladolid, Spain.[1] The quadricycle has a maximum range of 100 km (62 mi).
The Twizy was released for sales in France in March 2012 and in the UK and several other European countries the following month.[2] The car is available with three models, starting at €6,990 up to €8,490 (in the UK: GB£6,990 to GB£7,400). The sales price does not include the batteries, which will be leased for a monthly fee that includes a replacement guarantee – in case of battery breakdown or insufficient capacity – and roadside assistance.[3][4]
The Twizy was the top-selling plug-in electric vehicle in Europe during 2012.[5] Since March 2012, a total of 9,020 units were sold through December 2012, with Germany, France and Italy as the top selling markets
The concept car was unveiled at the 2009 Frankfurt Motor Show.[7]
In May 2011, Renault announced that they would produce the Twizy, and began taking reservations.
In November 2010, Japanese carmaker Nissan announced a rebadged concept, called the New Mobility Concept, or NMC. This though is a concept and no production plans have yet been announced.
Construction and safety
The Twizy is an ultra-compact vehicle, with a length of 2.32 m (8 ft), width1.19 m (4 ft) and a height of 1.46 m (5 ft).
The vehicle’s frame and body offer occupants extra protection with its deformable structure, while the outboard position of the four wheels and the lateral beams located either side of the chassis provide protection in case of a side-on impact. The safety retention systems include a driver’s airbag, a four-point safety belt at the front and a three-point one at the rear.
[edit]Models
The Twizy model is electric, and it therefore is part of Renault’s Zero Emissions programme.

Twizy Technic – doors are optional
[edit]Twizy Urban
[edit]Twizy Urban 45
The Twizy range starts with the Urban 45 that is priced at €6,990 in Europe with a monthly battery lease charge of €50.[8] It has a motor power of 4 kW (5 hp), a maximum speed of 45 km/h (28 mph) and can thus be driven in most European countries by drivers from 14 years old with a special driving licence (France, Italy, Spain) or with a moped licence (Belgium, Germany, Netherlands, Austria).[9]
[edit]Twizy Urban 80
The Urban 80 model features a 13 kW (17 hp) electric motor and can drive up to 80 km/h (50 mph). It is priced at €7,690.
[edit]Twizy Colour and Technic
The Colour model is a colourful and ‘fun’ Twizy available for both the 45 and 80 trims.[citation needed]
The Technic model brings additional design elements while sharing the technical features with the Urban. It is priced at €8,490, and it is available for both the 45 and 80 trims.[citation needed]
[edit]Battery

Twizy with charging wire out.
The 6.1 kWh (22 MJ) lithium-ion battery is located underneath the front seat. Both motor variants carry the same weight of 474 kg (1,045 lb),[10] including batteries of 100 kg (220 lb). The range is homologated at 100 km (62 mi). In real conditions, Renault announces around 80 km (50 mi). In worst conditions (high speed, no eco-driving), Twizy can reach 50 km (31 mi).
The battery can be charged with an extendable spiral cable stored beneath a flap at the front of the vehicle. The integrated charger is compatible with roadside battery charging facilities as well as the standard 220 V 10 A household electrical supply. Charging an empty battery takes around three-and-a-half hours.
A planned Renault battery plant near Paris was delayed due to technical constraints. Construction will start in the second quarter of 2012 and production of batteries is expected to begin in 2014 or 2015. In the meantime Renault intends to buy batteries for its EV range from a joint venture between Nissan Motor and NEC as well as LG Chem of South Korea.[11]
Twizy is only supplied with LG Chem modules. Batteries are assembled in Renault Valladolid plant.
[edit]Sales

Since its market launch in March 2012, global sales reached 9,020 units during 2012,[6] making the Twizy the best-selling plug-in electric vehicle in Europe during that year.[5] European sales through December 2012 reached 9,015 units.[6]
In France, a total 1,551 units were registered through June 2012, including 1,212 Twizy 80s and 339 Twizy 45s, representing a market share of 89% in the heavy quadricycle segment, and a market share of 28.5% among all categories of electric vehicles sold in France during the first half of 2012, surpassing the Bollore Bluecar, the top selling highway-capable all-electric car during this time period.[12] The best-selling markets through December 2012 are Germany with 2,413 units and France with 2,232 units, followed by Italy with 1,545 units, Spain with 943, Switzerland with 555 units, and Belgium and Luxembourg with 498 units delivered.[6]
[edit]Carsharing program

Renault tested a carsharing program called Twizy Way in Saint-Quentin-en-Yvelines, France, beginning in late June 2012. During the testing phase the program operated with a fleet of 50 Renault Twizys distributed over a pilot area covering around 27 km2 (10 sq mi), and around 200 were allowed to sign up for testing.[3] Twizy Way opened the service to the general public in December 2012.

Sadly I saw this article announcing the closing of Birdland Jazzclub Hamburg where Jon Hammond Band played several times – Gabriele Benedix is in the article, thanks Dieter Reichert, also Ralph Reichert and Wolf Reichert

*WATCH THE VIDEO: Hamburg Concert Jazzclub Birdland White Onions

http://www.archive.org/details/JonHammondHamburgConcertJazzclubBirdlandWhiteOnions/

http://www.ourmedia.org/media/hamburg-concert-jazzclub-birdland-white-onions

http://www.youtube.com/watch?v=jo90SF1lFhM

Jon Hammond Band in Hamburg Germany at Jazzclub Birdland performing original composition by Jon Hammond – WHITE ONIONS
Lutz Buechner tenor saxophone
Heinz Lichius drums
Joe Berger guitar
Jon Hammond organ
Jazz Workshop with Jon Hammond Band – NDR Info, MNNTV
funky soul jazz blues instrumental spirited performance, return engagement here at Jazzclub Birdland with many friends in the house. Special thanks Dieter Reichert, Ralph Reichert, NDR Radio
http://www.jonhammondband.com ASCAP Camera: Jennifer

http://ireport.cnn.com/docs/DOC-698867

http://www.viddler.com/explore/hammondcast/videos/105/

http://blip.tv/jon-hammond/hamburg-concert-jazzclub-birdland-white-onions-5704572

[blip.tv http://blip.tv/play/AYLcl2AA width=”480″ height=”302″]

NAMM Oral History Session Jon Hammond recorded January 13th 2011 Anaheim CA

Jon Hammond | NAMM.org Oral History Interview Date: January 13, 2011 Full Version

*WATCH Full Version Video Here: Jon Hammond | NAMM.org Oral History Interview Date: January 13, 2011 Full Version

http://a10.video2.blip.tv/9530007958507/JonHammond-JonHammondNAMMorgOralHistoryInterviewDateJanuary132011558.m4v?brs=1461&bri=44.3

http://blip.tv/file/4837335

http://vimeo.com/20619835

[blip.tv http://blip.tv/play/AYKorVIA%5D

Jon Hammond | NAMM.org Oral History Interview Date: January 13, 2011

http://www.namm.org/library/oral-history/jon-hammond

Jon Hammond
Interview Date: January 13, 2011
Job Title: President and Founder
Company: Jon Hammond & Associates

Jon Hammond

Jon Hammond has successfully created a career based on his musical talents and his passion for the music industry! As a musician Jon has performed with many legendary players and as a clinician and product artist he has introduced many innovative products to music stores and their customers over the last 30 plus years. Jon is closely identified with the two main products of his career, the Excelsior Accordion and the Digital B3 Organ.



Jon Hammond

Subject Info Jon Hammond Interview Date:  January 13, 2011 Job Title:  President and Founder Jon Hammond & Associates Jon Hammond has successfully created a … of his career, the Excelsior Accordion and the Digital B3Organ.   (accordions, electric organs, Hammond B-3, Hammond Organs, …
Oral History – tonya – 03/02/2011 – 4:41pm

Jon Hammond

Jon Hammond
Interview Date: January 13, 2011
Job Title: President and Founder
Company: Jon Hammond & Associates
Jon Hammond has successfully created a career based on his musical talents and his passion for the music industry! As a musician Jon has performed with many legendary players and as a clinician and product artist he has introduced many innovative products to music stores and their customers over the last 30 plus years. Jon is closely identified with the two main products of his career, the Excelsior Accordion and the Digital B3 Organ.

Special Thanks: Joe Lamond president and chief executive officer of NAMM

Hiromitsu Ono Suzuki Musical Instrument Chief Engineer

Waichiro Tachi Tachikawa Suzuki Musical Instrument Corporation, 鈴木楽器製作所 Suzuki Gakki

Frank Siemers Photos, Birdland Jazzclub, Claus-Dieter Rotthoff, Beatles, VOX Amps, Sk1 organ, Jon Hammond, Hamburg, Auster Bar, Funky Blues, Musikmesse, Local 802, Musicians Union

Jon Hammond back on tour *as seen on the famous Poster and Magazine Ad “We Move The World on a Kart-A-Bag Super 600”

April 4, 2013

Jon Hammond back on tour *as seen on the famous Poster and Magazine Ad “We Move The World on a Kart-A-Bag™ Super 600”

Jon Hammond visiting with good friends from the best bakery in Frankfurt – Unsere Bäckerei, planning a special surprise for next week!

http://ireport.cnn.com/docs/DOC-948770

Kultur JOURNAL FRANKFURT Alle Nachrichten Kultur My home away from home MY HOME AWAY FROM HOME Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/My-home-away-from-home-Jon-Hammond-zum-27-Mal-auf-der-Musikmesse-18308.html?src=funkyjazz&id=&rewrite_titel= Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse Nomen est omen. Der Mann heißt Hammond und spielt eine Hammond. Der Organist aus New York freut sich auf Frankfurt und lädt zur Musikmesse Warm Up Party am 9.4. in den Jazzkeller ein. JOURNAL FRANKFURT: Was war für Sie zuerst da – die Frankfurter Musikmesse oder Auftritte im Jazzkeller? Jon Hammond: Die Musikmesse. Ich kam 1987 zum ersten Mal nach Frankfurt, zusammen mit Joe Berger, der auf der Messe für Engl Amplifiers spielte. Wir flogen mit der Lufthansa ein und teilten uns ein Zimmer im berühmten Prinz Otto Hotel am Hauptbahnhof. Schon in der ersten Nacht stellte mir Joe den großen John Entwistle, den Bassisten von The Who vor. Es wurde eine lange Nacht, in der wir Cognac tranken und Erdnüsse knabberten in eiern Suite des Marriott Hotels. Ich habe Joe bei einer Session mit John und Ringo Starrs Sohn Zak Starkey im Dorian Grey Club gefilmt bei einer Soundcheck Party. In den ersten paar Jahren spielte ich nicht oft live weil ich noch keine transportierbare Hammond Orgel hatte vor 1991 als ich den Prototyp einer XB-2 Hammond Orgel bekam mit der ich dann um die Welt reiste. Hauptsächliche dokumenierte ich aber die Messe für meine Cable TV Show in New York, die inzwischen im 29. Jahr als The Jon Hammond Show — Music, Travel and Soft News präsentiert. Die harten Nachrichten überlasse ich CNN und den großen Networks (lacht). Vom ersten Jahr an fühlten wir uns der Musikmesse eng verbunden, haben seitdem eine tolle Zeit hier, kommen jedes Jahr wieder bis wir kleine, alte Männer sind. Das Jazzkeller-Konzert am Vorabend der Musikmesse ist zu einer netten Tradition geworden – wie kam es dazu, was bedeutet es Ihnen und wir werden Sie dieses Jahr diesen Abend im Jazzkeller zelebrieren? Ab 1991 lernte ich mehr und mehr Musikmesse-Menschen kennen und die mich und auch einiges von meiner Musik. Einige von ihnen ermunterten mich, doch auch für Auftritte nach Deutschland zu kommen weil es hier doch ein Interesse an Hammond-Orgel-Groove-Music gab. Mit der schon erwähnten, kleinen, kompakten aber sehr kraftvollen Orgel war das alles möglich. Zudem machte ich in New York gerade eine schwere Zeit durch, mein Vater war gestorben und ich hatte das Gefühl, einige Veränderungen könnten meinem Leben gut tun. Also kam ich nach Frankfurt mit meiner XB-2, allerdings mit einem Rückflugticket falls etwas schief gehen würde. Ich rief viele Musiker an, ließ sie wissen, ich bin jetzt da, lasst uns zusammen spielen. Das war für mich der Anfang einer langen, sehr speziellen Beziehung, vor allem zum Frankfurter Publikum nach ersten kleinen erfolgen im Jazzkeller und einer kurzen Auftritt im Hessen Report im Fernsehen. Beatrix Rief verdanke ich dieses “lucky light on me”, eine tolle Erfahrung. Seitdem nenne ich Frankfurt “My Good Luck City” und im Jazzkeller begann auch alles für mich als Musiker. Deshalb liegt mir der Club auch so nah am Herzen, deshalb hatte ich auch die Idee, meine “Musikmesse Warm Up Party”

Super Slick Bentley Continental GT V8 Coupe sighted today – Jon Hammond
gets 24mpg on highway! / 616hp / two-and-a-half-ton, quarter-million-dollars

ENGINE
Engine Capacity 3993cc
Max. Power 500bhp / 507 PS / 373kW @ 6000rpm
Max.Torque 660Nm, 487 lb-ft @ 1700rpm

Fuel 98 (95) RON
DRIVELINE AND TRANSMISSION
Continuous all-wheel drive
8-speed automatic transmission
PERFORMANCE
Max. Speed 188mph / 303km/h
Acceleration 0 – 60mph 4.6 seconds
Acceleration 0 – 100km/h 4.8 seconds

Jazz . Blues Music – Jon Hammond

I am very happy to announce my good friends Lutz Büchner will be playing tenor saxophone on the band

and Heinz Lichius drums

at Auster Bar on 4 April – long time friends of mine and they are both featured musicians on my album “NDR SESSIONS Projekt” *audio story:
http://behindthebeat.com/2006/05/jon-hammond-the-ndr-sessions-projekt/ Hope to see you there folks! Jon Hammond
“Jon Hammond’s “The NDR Sessions Projekt” brings the soulful jazz organist back to Hamburg to record a collection of standards and originals featuring Lutz Buchner on saxophones” – Henriettenweg 1, 20259 Eimbüttel, Hamburg — at AUSTER JAZZ mit JON HAMMOND.

http://www.facebook.com/events/638477986171052/

  • Mostly Cloudy 41°F / 30°F
  • Der Auster Jazz im April verschiebt sich um drei Tage. Grund ist Besuch aus Amerika. Mr. Jon Hammond ist in der Stadt, und sein Nachname ist Programm. Er spielt die Hammond-Orgel wie kein anderer. Als Backing Band werden die üblichen Verdächtigen vom Auster Jazz unter der Leitung von Michael Leuschner agieren.
    http://www.jonhammondband.com/home.html 

Jon Hammond: The NDR Sessions Projekt

Jon Hammond’s “The NDR Sessions Projekt” brings the soulful jazz organist back to Hamburg to record a collection of standards and originals featuring Lutz Buchner on saxophones, Joe Gallardo on trombone and Heinz Lichius on drums. Recorded in one of Germany’s best studios, the quartet present rich, heartfelt perfomances and infuse the music with a fresh and vibrant sound.
The NDR Sessions Projekt
Released: 4/1/2006
Genre: Jazz
All Jon Hammond profiles…

NDR Sessions
Jon Hammond says the NDR session was based on a sentimental idea.
Lutz Buchner
Jon Hammond wanted to feature saxophonist Lutz Buchner on the CD.
Bass and Organ
Jon Hammond says his style is playing bass and organ – on the Hammond.
Jazz Spirits
Jon Hammond wanted to rekindle a certain jazz spirit – and take some risks.

Kultur
JOURNAL FRANKFURT Alle Nachrichten Kultur My home away from home
MY HOME AWAY FROM HOME

Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse
http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/My-home-away-from-home-Jon-Hammond-zum-27-Mal-auf-der-Musikmesse-18308.html?src=funkyjazz&id=&rewrite_titel=
Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse
Nomen est omen. Der Mann heißt Hammond und spielt eine Hammond. Der Organist aus New York freut sich auf Frankfurt und lädt zur Musikmesse Warm Up Party am 9.4. in den Jazzkeller ein.
JOURNAL FRANKFURT: Was war für Sie zuerst da – die Frankfurter Musikmesse oder Auftritte im Jazzkeller?
Jon Hammond: Die Musikmesse. Ich kam 1987 zum ersten Mal nach Frankfurt, zusammen mit Joe Berger, der auf der Messe für Engl Amplifiers spielte. Wir flogen mit der Lufthansa ein und teilten uns ein Zimmer im berühmten Prinz Otto Hotel am Hauptbahnhof. Schon in der ersten Nacht stellte mir Joe den großen John Entwistle, den Bassisten von The Who vor. Es wurde eine lange Nacht, in der wir Cognac tranken und Erdnüsse knabberten in eiern Suite des Marriott Hotels. Ich habe Joe bei einer Session mit John und Ringo Starrs Sohn Zak Starkey im Dorian Grey Club gefilmt bei einer Soundcheck Party. In den ersten paar Jahren spielte ich nicht oft live weil ich noch keine transportierbare Hammond Orgel hatte vor 1991 als ich den Prototyp einer XB-2 Hammond Orgel bekam mit der ich dann um die Welt reiste. Hauptsächliche dokumenierte ich aber die Messe für meine Cable TV Show in New York, die inzwischen im 29. Jahr als The Jon Hammond Show — Music, Travel and Soft News präsentiert. Die harten Nachrichten überlasse ich CNN und den großen Networks (lacht). Vom ersten Jahr an fühlten wir uns der Musikmesse eng verbunden, haben seitdem eine tolle Zeit hier, kommen jedes Jahr wieder bis wir kleine, alte Männer sind.

Das Jazzkeller-Konzert am Vorabend der Musikmesse ist zu einer netten Tradition geworden – wie kam es dazu, was bedeutet es Ihnen und wir werden Sie dieses Jahr diesen Abend im Jazzkeller zelebrieren?
Ab 1991 lernte ich mehr und mehr Musikmesse-Menschen kennen und die mich und auch einiges von meiner Musik. Einige von ihnen ermunterten mich, doch auch für Auftritte nach Deutschland zu kommen weil es hier doch ein Interesse an Hammond-Orgel-Groove-Music gab. Mit der schon erwähnten, kleinen, kompakten aber sehr kraftvollen Orgel war das alles möglich. Zudem machte ich in New York gerade eine schwere Zeit durch, mein Vater war gestorben und ich hatte das Gefühl, einige Veränderungen könnten meinem Leben gut tun. Also kam ich nach Frankfurt mit meiner XB-2, allerdings mit einem Rückflugticket falls etwas schief gehen würde. Ich rief viele Musiker an, ließ sie wissen, ich bin jetzt da, lasst uns zusammen spielen. Das war für mich der Anfang einer langen, sehr speziellen Beziehung, vor allem zum Frankfurter Publikum nach ersten kleinen erfolgen im Jazzkeller und einer kurzen Auftritt im Hessen Report im Fernsehen. Beatrix Rief verdanke ich dieses “lucky light on me”, eine tolle Erfahrung. Seitdem nenne ich Frankfurt “My Good Luck City” und im Jazzkeller begann auch alles für mich als Musiker. Deshalb liegt mir der Club auch so nah am Herzen, deshalb hatte ich auch die Idee, meine “Musikmesse Warm Up Party” dort zu realisieren, immer in der Nacht bevor die Messe startet was zu einer schönen Tradition wurde. Im ersten Jahr, in dem ich dann auch ein wenig Sponsoring von Philip Morris bekam, konnte ich damit einige Flugtickets für befreundete Musik bezahlen. Darüber war ich sehr glücklich. Dabei rauche ich selbst gar nicht.

Wie würden Sie Ihr persönliches Verhältnis zu Deutschland und Frankfurt beschrieben?
Lassen Sie es mich so sagen: ich liebe Frankfurt und die Frankfurter waren immer gut zu mir in all den Jahren. Ich könnte ein ganzes Buch über die Zeit schreiben, in der ich in Bornheim wohnte und Nacht für Nacht in der alten Jazzkneipe in der Berliner Straße auftrat. Das war der Treffpunkt, wo auch die Musiker der HR Bigband hinkamen und es gab eine generöse Chefin in der kleinen Kneipe. Auch Regine Dobberschütz und Eugen Hahn im Jazzkeller waren wahre Jazzengel für mich, die mir so vieles ermöglichten in der Zeit. Wir konnten auch in den Studios von AFN Radio spielen, waren die einzigen Musiker, die das – mit einer Sondergenehmigung des US Militärs – durften. Für ein wenig Promotion für die Musikmesse. Wir nannten das Programm für die AFN “Profile TV “-Show “Sound Police”. Wir hatten viel Spaß. Kein Wunder also, dass ich Frankfurt als my home away from home begreife und ich mich jedes Mal wieder freue zur Musikmesse zu reisen, in diesem Jahr übrigens zum 27. Mal in Folge. Und ich bin diesmal besonders aufgeregt, heim nach Frankfurt zu kommen weil ich gerade 60 Jahre alt geworden bin.

Wer wird in diesem Jahr zum Gelingen des Konzertes mit teils komponierter, teils improvisierter Musik, so nehme ich an, beitragen und was für einen Sound wird die Band präsentieren?
Ich habe etwa 90% der Kompositionen geschrieben, die wir spielen werden. Es ist die Musik, die man auch in meiner New Yorker TV-Show hören kann und die mich mehrmals um die Welt getragen hat. Meinen Stil nenne ich “Swinging Funky Jazz and Blues” und featurert die ganz wunderbaren Solisten in meine Band: Tony Lakatos, den großen ungarischen Tenorsaxophonisten, der auch Mitglied in der hr Bigband ist, dann meinen alten Freund Giovanni Gulino, diesen tollen Schlagzeuger, der schon für fast alle Großen der Szene getrommelt hat. Ich liebe diese Jungs. Als Gitarrist ist mein alten Freund und Kollege Joe Berger dabei, den man auch als The Berger-Meister kennt. Auf diese Formation bin ich wirklich stolz.

Werden Sie im Jazzkeller wieder eine Hammond Orgel spielen?
Ja, sicher, das neueste Modell, eine Sk1, die exakt so klingt wie die legendäre B3. Ich liebe sie. Und sie wiegt nur noch sieben Kilo (Anm. des Autors: Das Original, ein echtes Möbel mit viel Holz, mussten immer zwei Menschen mit viel Muskelkraft die Treppen rauf und runter hieven), ein deutliches Indiz, dass wir in der Zukunft angekommen sind. Da stecken viele Jahre Forschung und Entwicklung drin, auch Bühnenerprobungen. Ich ziehe den Hut vor den Ingenieuren von Suzuki, ein unverwüstliches Instrument erschaffen zu haben. Und das unterziehe ich jetzt einen echten Härttest (lacht).
27. März 2013 Interview: Detlef Kinsler
Web: www.jazzkeller.com / www.jonhammondband.com

Top 3 KONZERTE JAZZ I ETHNO – JAZZ Jon Hammond & Band

Rock / Pop / Jazz

3 — Frankfurt – home away from home
Jon Hammond –
funky

Seit 27 Jahren auf der Musikmesse und immer wieder gerne in Frankfurt.

Journal Frankfurt

JAZZ
Jon Hammond & Band

Wenn einer Orgel spielt, kann er sich auch gleich Hammond nennen, und hat dann seine Visitenkarte gleich als Logo auf dem Instrument. Seinen Sound dazu als “100% organic” anzukündigen, ist eine feine Doppelsinnigkeit. Seit 1987 kommt Hammond zur Musikmesse, vier Jahre später starb sein Vater und er siedelte kurzerhand nach Frankfurt über, die seine “Good Luck City” wurde, wohnte in Bornheim, spielte im Jazzkeller, fand dort Freunde und installierte die “Musikmesse Warm Up Party”, die er – längst zurück in NYC – alljährlich mit “Swinging Funky Jazz and Blues” bespielt, mit “fine instrumentalists”, seinen Freunden Tony Lakatos (Saxophon) von der hr Bigband, Giovanni Gulino (Schlagzeug) und seinen alten Kollegen, Gitarrist Joe Berger.
dk
Seit 27 Jahren auf der Musikmesse und immer wieder gerne in Frankfurt.
Genre: Jazz
Location: Jazzkeller
Adresse: Frankfurt am Main, Kleine Bockenheimer Straße 18
Eintritt: 10,- €
Mit dem RMV zu dieser Veranstaltung

Dienstag, 9.4.2013, 21:00 Uhr

Photo from Larry Gay of The West Coast Live Radio Program

Frankfurt – home away from home
Jon Hammond –
funky
Wenn einer Orgel spielt, kann er sich auch Hammond nennen und hat seine Visitenkarte als logo auf dem Instrument. Seinen Sound als „100 percent organic“ anzukündi- gen, ist eine feine Doppelsinnigkeit. Seit 1987 kommt er zur Musikmes- se, vier Jahre später siedelte er nach Frankfurt über, die seine „Good
Jon Hammond & Band, Funk/Jazz/ Blues, Ffm: Jazzkeller, Kleine Bockenheimer Straße 18a, 9.4., 21 Uhr, Eintritt: 10,–
luck City” wurde, spielte im Jazz- keller, fand Freunde und installier- te die „Musikmesse Warm up Par- ty”, die er – längst zurück in nYC – alljährlich mit „Swinging Funky Jazz and Blues“ bespielt, mit „fine instrumentalists“, seinen Freunden tony lakatos (Saxophon), Giovanni Gulino (Schlagzeug) und dem alten kollegen Joe Berger als Gitarrist.
>> Seit 27 Jahren auf der Musik- messe und immer wieder gerne in Frankfurt. dk *dankeschön Hr. Kinsler! – Jon Hammond

Mehr zu Joe Hammond unter http://www.journal-frankfurt.de/funkyjazz

Jon Hammond –

funky

Wenn einer Orgel spielt, kann er
sich auch Hammond nennen und
hat seine Visitenkarte als logo auf
dem Instrument. Seinen Sound als
„100 percent organic“ anzukündi-
gen, ist eine feine Doppelsinnigkeit.
Seit 1987 kommt er zur Musikmes-
se, vier Jahre später siedelte er nach
Frankfurt über, die seine „Good

Jon Hammond & Band, Funk/Jazz/
Blues
, Ffm: Jazzkeller, Kleine
Bockenheimer Straße 18a, 9.4., 21 Uhr,
Eintritt: 10,–

luck City” wurde, spielte im Jazz-
keller, fand Freunde und installier-
te die „Musikmesse Warm up Par-
ty”, die er – längst zurück in nYC
– alljährlich mit „Swinging Funky
Jazz and Blues“ bespielt, mit „fine
instrumentalists“, seinen Freunden
tony lakatos (Saxophon), Giovanni
Gulino (Schlagzeug) und dem alten
kollegen Joe Berger als Gitarrist.

>> Seit 27 Jahren auf der Musik-
messe und immer wieder gerne in
Frankfurt.
dk 



LINK http://www.journal-kalender.de/kalender_event_einzel/Jon-Hammond-Band-Jazzkeller-09-04-2013-21-00-51842982.html?was=150&ubersicht=src%3Dkalender%26wann%3Dalle_termine%26stichwort%3DJon%2520Hammond

Heute abend, Auster Bar, Jazz Hamburg, Organ, Funky, Blues, NDR, Lutz Büchner, Michael Leuschner, Heinz Lichius, Sk1, Jon Hammond,
Local 802, Musicians Union